– Freizeit, Sport und Kultur ist viertgrößter Ausgabenbereich der Haushalte
– Mit steigendem Einkommen steigt der Ausgabenanteil für diesen Bereich
– Alleinlebende haben mit 8 % anteilig die geringsten Freizeitausgaben
Durchschnittlich 9,5 % ihrer Konsumausgaben haben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2024 für Freizeit, Sport und Kultur verwendet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das im Schnitt 309 Euro monatlich. Insgesamt lagen die Ko
– Auto nach wie vor häufigstes Verkehrsmittel
– Zahl der Auslandsreisen sinkt im Vorjahresvergleich – Italien, Österreich und Spanien erneut beliebteste Ziele
– Vor-Corona-Niveau bei Geschäftsreisen fast wieder erreicht
Im Jahr 2025 haben Reisende aus Deutschland insgesamt 274 Millionen Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung im In- oder Ausland unternommen. Damit sank die Zahl mehrtägiger Reisen insgesamt um 1,1 % gegenüber dem Jahr 202
– Rentner (16 %) sind häufiger erwerbstätig als Rentnerinnen (11 %)
– Knapp zwei Drittel (65 %) der abhängig beschäftigten Rentnerinnen und Rentner sind geringfügig beschäftigt
– Knapp zwei Drittel (65 %) der erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner arbeiten weniger als 20 Stunden in der Woche
Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten, obwohl sie bereits eine Altersrente beziehen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus
– Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger sinkt auf niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000
– Durchschnittlich 682 Euro pro Monat für geförderte Studierende
– 33 700 Personen nutzen das neue Flexibilitätssemester für eine längere Förderung
Im Jahr 2025 haben 570 000 Personen monatliche Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 42 700 oder 7 % weni
+3,3 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Mai 2026
-2,1 % zum Vorjahresmonat (real, unbereinigt)
+2,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen. Wie
– Bundesweit im Schnitt 593 Autos je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner zum Jahresanfang 2026
– Pkw-Dichte in allen Flächenländern gestiegen, in den drei Stadtstaaten dagegen gesunken
– Pkw-Fahrleistung nach Rückgang 2020 in den letzten Jahren wieder gestiegen
In Deutschland gibt es immer mehr Autos. Zum Jahresanfang 2026 kamen auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner durchschnittlich 593 Pkw. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bund
– Frauenanteil an den Habilitationen bei 35 %
– 58 % aller Habilitationen in Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften
Insgesamt 1 571 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Jahr 2025 ihre Habilitation an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Gesamtzahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr (1 564 Habilitationen) geringfügig um 0,4 % zu. Die Zahl der weibliche
– Menge gefährlicher Abfälle steigt um 0,5 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr
– Bau- und Abbruchabfälle weiterhin mit größtem Anteil am Gesamtaufkommen
Im Jahr 2024 sind 23,1 Millionen Tonnen gefährliche Abfälle in Deutschland angefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Menge gefährlicher Abfälle damit um 2,4 % oder 0,5 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr 2023, als mit 22,5 Millionen Tonnen der niedrigste S
In der Sommerhitze suchen viele Abkühlung im Schwimmbad. Im Vorjahresvergleich ist der Besuch jedoch teurer geworden: Im Juni 2026 kostete der Besuch eines Schwimmbads 3,6 % mehr als ein Jahr zuvor. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 2,3 %.
Ausgewählte Waren für einen Badetag günstiger als ein Jahr zuvor
Neben dem Ticket für ein Freibad oder ein Hallenbad braucht es für einen Badetag auch eine gewisse Ausrüstung – f&u
– Erstmals preisbereinigte Gesundheitsausgaben berechnet
– Starker Anstieg in den Corona-Jahren 2020 und 2021, Rückgang 2023 im Zuge der Energiekrise
– Gesundheitsausgaben meist stärker gestiegen als das Bruttoinlandsprodukt
Seit Anfang der 2020er Jahre ist das Gesundheitswesen durch einschneidende Ereignisse geprägt. Während sich die Corona-Pandemie auf die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen im Gesundheitswesen auswirkte, führte die durch den Ukrainekrieg ausge