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ARD-DeutschlandTREND: Vier von fünf Deutschen sorgen sich um Kompromissfähigkeit der Parteien
Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) haben sehr große oder große Sorge, dass die Parteien in Deutschland auf drängende politische Fragen keine gemeinsamen Antworten finden (+6 im Vgl. zu April). Jeder Sechste (17
Berlin: Gemeinsames Pressestatement von Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission, und Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, im Rahmen der Konferenz "Friends of Industry"
Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission, ist zu politischen Gesprächen in Berlin. Im Rahmen der Konferenz "Friends of Industry" gibt
Die israelische Regierung und die Hamas werfen sich gegenseitig vor, die jüngste Eskalation verschuldet zu haben. Problematisch an der Vereinbarung war von Beginn an, dass die Konfliktparteien selbst kein echtes Interesse daran zeigten, den Krieg zu beenden. Sowohl dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als auch der Hamas-Führung scheint seitdem jeder Grund recht, wieder auf Gewalt zurückzugreifen. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Vermittler ihren Druck
Europas Ukraine-Unterstützer sind gefordert wie nie. Donald Trump will diesen Krieg beenden – koste es die anderen, was es wolle. Die Ukraine soll Gebiete hergeben, sonst werde Putin sie zerstören – so der US-Präsident zuletzt, obwohl er vor drei Wochen noch das glatte Gegenteil behauptete. Kiew und seine Verbündeten greifen jetzt eine alte Trump-Idee auf: Die aktuelle Frontlinie "einfrieren", damit Waffenstillstands-Verhandlungen beginnen können. D
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Streit der Koalition im Bund über die Wehrpflicht als "kommunikative Fehlleistung" bezeichnet. Im Exklusiv-Interview mit dem landespolitischen SWR Magazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz" sagte Steinmeier, er "glaube, das sehen mittlerweile nach einigen Stunden Abstand auch die Beteiligten selbst ein." Er hoffe, dass das relativ schnell bereinigt werde. Am Dienstag wurde eine angekündigte Pressekonferenz der
Die Bedrohungslage ist so brisant wie nie. "Wir stehen schon heute im Feuer" – das sagten in dieser Woche die Chefs der In- und Auslandsnachrichtendienste. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt fordert: "Eine Zeitenwende muss also auch bei der inneren Sicherheit her." "Deutschlands Sicherheit – neue Gefahren von außen und innen?" ist am Donnerstag, 16. Oktober 2025, 22.15 Uhr, das Thema bei "maybrit illner" im ZDF.
Es ist eine Zeit der Krisen und Umbrüche, in der wir uns befinden. Weltweite Konflikte, gesellschaftliche Spaltung, Sorge um die Demokratie. Wohin steuert unsere Gesellschaft? Wie sieht unsere Zukunft aus? Oder gibt es vielleicht doch mehr Grund zur Hoffnung als viele glauben? Darüber spricht "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Moderatorin Luisa Szabo exklusiv mit Bundespräsident Frank Walter Steinmeier.
Welche Ideen hat der Bundespräsident für mehr Zusammenhalt? Und
6. Oktober – Ron Prosor, israelischer Botschafter in Deutschland, ist vorsichtig optimistisch, dass die Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe in Gaza zu einem positiven Ergebnis führen. "Die Sache ist ziemlich einfach. Wenn die Geiseln zurück nach Hause kommen, gibt es ein Ende des Krieges und einen Waffenstillstand", so Prosor im Fernsehsender phoenix. Dass man diese Hoffnung zwei Jahre nach dem tödlichen Angriff der Hamas äußern könne, sei Er
Wichtiges Signal des BMZ zur Umsetzung des Koalitionsvertrags
Zur Konferenz "Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am morgigen Dienstag erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Nicolas Zippelius:
"Die Konferenz des Entwicklungsministeriums zur Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ist ein essenzielles S
Vor Beginn der finalen Gespräche in Kairo über ein Ende des Gazakrieges, hat Armin Laschet (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, scharfe Kritik am Verhalten europäischer Staaten in der jüngsten Vergangenheit geübt, und deutlich gemacht, warum Europa bei den derzeitigen Verhandlungen über einen Friedensplan keine Stimme habe. "Die Europäer haben sich selbst aus dem Spiel genommen. Was Präsident Macron und Premierminister St