CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht Sicherheitsargumente Trumps als vorgeschoben an: „Er will in die Geschichte eingehen“

CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht Sicherheitsargumente Trumps als vorgeschoben an: „Er will in die Geschichte eingehen“

21. Januar 2026 – Nach der Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos glaubt der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, dass Trump in der Grönland-Frage einlenken könnte. Die europäische Geschlossenheit mit der Drohung von Gegenzöllen, die auch der US-Wirtschaft schwer schaden würden, sowie die große Skepsis selbst in den eigenen Reihen könnten dafür sorgen, "dass er deshalb

Pressestatement zur Überprüfung des EU-Mercosur-Abkommens durch den EuGH / Entscheidung kommt zur Unzeit – klares Signal an US-Administration erforderlich

Pressestatement zur Überprüfung des EU-Mercosur-Abkommens durch den EuGH / Entscheidung kommt zur Unzeit – klares Signal an US-Administration erforderlich

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.:

"Die Entscheidung des Europaparlaments kommt wahrlich zur Unzeit, ist nicht nachzuvollziehen und ein trauriger Tag für den Freihandel. Gerade vor dem Hintergrund der Handelspolitik von US-Präsident Trump, die den gesamten Welthandel belastet, wäre die Zustimmung des EU-Parlaments zum Mercosur-Abkommen ein deutliches und wichtiges Signal gewesen. Angesichts eines zunehme

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Wenn Trump bei Zöllen nicht einlenkt, „sollte man die Bazooka herausholen“

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Wenn Trump bei Zöllen nicht einlenkt, „sollte man die Bazooka herausholen“

20. Januar 2026 – Vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos und dem dortigen Aufeinandertreffen mit europäischen Regierungschefs herrscht angesichts der US-Ambitionen, Grönland zu amerikanischem Staatsgebiet zu machen, große Anspannung bei deutschen Außenpolitikern. "Das wird eine ziemlich heftige Auseinandersetzung werden", war sich die Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung

Ifo-Experte Andreas Baur warnt vor übertriebenen Erwartungen an Mercosur-Handelsabkommen

Ifo-Experte Andreas Baur warnt vor übertriebenen Erwartungen an Mercosur-Handelsabkommen

17. Januar 2026 – Nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und vier südamerikanischen Ländern des Staatenbundes Mercosur hat der stellvertretende Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung), Andreas Baur, vor übertriebenen Erwartungen, aber auch vor ungerechtfertigten Ängsten bei deutschen Produzenten gewarnt. "Ich sehe große Exportchancen für die deutsche Industrie, insbesonde

NABU: Deutschland soll Vorreiterrolle beim Hochseeschutz einnehmen

Der Naturschutzbund Deutschland sieht das UN-Abkommen zum Hochseeschutz als „ganz wichtigen und längst überfälligen Schritt“. Thorsten Werner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim NABU, sagte im Interview mit dem WDR5-Morgenecho, besonders wichtig sei Verpflichtung zur Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen.

„Das heißt also, wenn größere Eingriffe in die Meeresumwelt passieren, dann muss vorher eine Umweltverträglich

EU-Terminvorschau vom 16. bis 22. Januar 2026

EU-Terminvorschau vom 16. bis 22. Januar 2026

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

Freitag, 16. Januar

Rio de Janeiro: Kommissionspräsidentin von der Leyen trifft Präsident Lula da Silva

Vor der feierlichen Unterzeichnung d

„phoenix persönlich“: Die deutsch-amerikanische Sicherheitsexpertin Jessica Berlin zu Gast bei Inga Kühn – Samstag, 17. Januar, 0 Uhr

„phoenix persönlich“: Die deutsch-amerikanische Sicherheitsexpertin Jessica Berlin zu Gast bei Inga Kühn – Samstag, 17. Januar, 0 Uhr

In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Inga Kühn mit der Sicherheitsexpertin und Politikanalystin Jessica Berlin über das erste Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump.

Im Gespräch mit Inga Kühn warnt die deutsch-amerikanische Sicherheitsexpertin vor einer weiteren Erosion internationaler Regeln, vor geopolitischer Unberechenbarkeit – und vor einem gefährlichen Vakuum europäischer Führung. "Wir haben nicht ein Jah

ZDF-Politbarometer Januar 2026 / Rund drei Viertel: Politik von Trump gefährdet Fortbestand der NATO / Große Mehrheit: Bundesregierung tut zu wenig zur Ankurbelung der Wirtschaft

ZDF-Politbarometer Januar 2026 / Rund drei Viertel: Politik von Trump gefährdet Fortbestand der NATO / Große Mehrheit: Bundesregierung tut zu wenig zur Ankurbelung der Wirtschaft

Die Deutschen haben eine klare Haltung zur Politik von US-Präsident Donald Trump: 78 Prozent der Befragten, darunter unterschiedlich große Mehrheiten in allen Parteianhängerschaften, glauben, Trumps Politik gefährde den Fortbestand der NATO, 18 Prozent glauben das nicht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es ein recht eindeutiges Meinungsbild hinsichtlich des Verhaltens der EU, wenn die USA unter Missachtung des V&ouml

internationaler frühschoppen am Sonntag, 11. Januar 2026, 12.00 Uhr

internationaler frühschoppen am Sonntag, 11. Januar 2026, 12.00 Uhr

Erst Venezuela, dann Grönland? Trumps neue Weltordnung

Donald Trump macht Ernst: Mit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte zu Beginn des neuen Jahres wurde die Weltöffentlichkeit aufgeschreckt. Kritiker sprechen von einem gefährlichen Präzedenzfall. Der US-Präsident selbst richtete bereits scharfe Drohungen an weitere Staaten in der Region – darunter Kuba, Mexiko und Kolumbien.

Doch der Blick reicht l&auml

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Jeder Zweite befürwortet deutliches Statement von Deutschland und EU gegen US-Vorgehen in Venezuela

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Jeder Zweite befürwortet deutliches Statement von Deutschland und EU gegen US-Vorgehen in Venezuela

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTREND: Jeder Zweite befürwortet deutliches Statement von Deutschland und EU gegen US-Vorgehen in Venezuela

Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) ist der Meinung, Deutschland und die Europäische Union sollten sich deutlich gegen das Vorgehen der USA in Venezuela aussprechen, auch wenn das Donald Trump verärgern