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ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt
Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Dies bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt, während 25 Prozent den Krieg gegen den Iran als gerechtfertigt ansehen, 17 Prozent wissen es nicht oder machen dazu keine
Der ZDF-Polittalk "maybrit illner" widmet sich in dieser Woche gleich an zwei Abenden den jüngsten Angriffen auf den Iran und der dadurch verschärften Lage im Nahen Osten: am Mittwoch, 4. März 2026, 22.15 Uhr, in einer zusätzlichen Spezialausgabe sowie am Donnerstag, 5. März 2026, 22.15 Uhr, in der regulären Sendung im ZDF. Über den Krieg in Nahost informiert das ZDF zudem in einem weiteren "ZDF spezial" am Mittwoch, 4. März 2026, ab 19
Es ist Tag 3 der Angriffe auf Iran. Mit jedem Tag spitzt sich der Krieg in Nahost weiter zu, heute kommt noch die Eskalation zwischen Israel und dem Libanon hinzu. Aus diesem Anlass sendet das ZDF am Montag, 2. März 2026, 19.25 Uhr, erneut ein "ZDF spezial" zum "Krieg in Nahost", moderiert von Andreas Klinner. Zudem nimmt das ZDF aus diesem Anlass eine Sonderausgabe von "Markus Lanz" am Montag, 2. März 2026, ins Programm: Ab 23.40 Uhr ordnet die Gesprä
Der Präsident der Republik Kasachstan Kassym-Schomart Tokajew hat angesichts der aktuellen regionalen Eskalation im Nahen Osten persönliche Botschaften an die Staatsoberhäupter mehrerer Länder der Golfstaaten übermittelt.
Das kasachische Staatsoberhaupt richtete Schreiben an die Präsidenten und Herrscher der Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain sowie Kuwait. Darin brachte er seine aufrichtige Unterstützung und Solidarität mit den V&
28. Februar 2026 – CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die amerikanisch-israelische Intervention im Iran als unumgänglich und einen baldigen Regimewechsel als wünschenswert bezeichnet, gleichzeitig aber auch die europäische Politik der Vergangenheit gegenüber Teheran kritisiert. "Die intensiven Verhandlungsbemühungen sind am Iran abgeprallt", äußerte sich der Christdemokrat im Fernsehsender phoenix zu den Gesprächen der vergangenen
Deutschlands Rolle auf der Weltbühne – mehr Merz, mehr Macht?
Zwischen Washington und Peking, zwischen Abhängigkeit und Anspruch: Bundeskanzler Friedrich Merz versucht, Deutschlands Rolle in einer zunehmend konfrontativen Welt zu stärken. Die Reise nach China zeigte die diplomatische Gratwanderung dabei deutlich – mehr Kooperation ja, aber mit dem erklärten Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen durchzusetzen. Kaum zurück, richtet sich der Blick erneut nach Washington: Don
Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko bedauert, dass US-Präsident Donald Trump nicht persönlich die Ukraine-Verhandlungen mit Russland Präsident Wladimir Putin führt. "Trump muss rankommen, nicht aus der Distanz oder indem er Leute schickt", sagte Klitschko in der ARD-Talksendung "maischberger". Der US-Präsident "kommt klar, oder klarer als seine Repräsentant" mit Putin, meint Klitschko. Trumps Sondergesandter Steve Witkoff sei für
Der CDU-Außenexperte und stellv. Vorsitzende der Atlantikbrücke, Norbert Röttgen, sieht die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation vor allem als eine innenpolitische Wahlkampfrede. Die wichtigste Reaktion Deutschlands und Europas auf seine Positionen sei die Entwicklung eigener Stärke. Bei phoenix sagte Röttgen, Trumps Politik bereite uns "erhebliche Schwierigkeit" und man habe es mit einer "grundlegend neuen Politik" zu tun. &qu
Die Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) und ehemalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock(Bündnis ‘90/Grüne) kritisiert das Vorgehen der USA bei der aktuellen UN-Resolution zur Ukraine. Die US-amerikanische Delegation habe "bewusst streichen" wollen, dass es ein "dauerhafter, gerechter Frieden sein und dass natürlich die UN Charta gewahrt werden soll", berichtet Baerbock in der ARD-Talksendung "maischberger&q
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Montag, 23. Februar
Berlin: EU-Institutionen bei der Konferenz Café Kyiv unter dem Motto "W