DeutschlandGPT veröffentlicht den Anbietervergleich KI-Plattformen 2026. Zwölf marktführende KI-Plattformen für Unternehmen wurden entlang von 34 Kriterien in sechs Kategorien geprüft, von der Datensouveränität über Features und Preismodelle bis zur Unterstützung beim Rollout. Der Report umfasst 110 Seiten und steht kostenlos zur Verfügung. Er richtet sich an Unternehmen im DACH-Raum, die derzeit eine KI-Plattform auswählen oder eine bestehe
Europäische Ermittler fordern einen Einsatz von Marineverbänden im Kampf gegen Kokainschmuggler im Atlantik. Das geht aus einem vertraulichen Dokument hervor, das NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung vorliegt. Bei dem Papier handelt es sich um eine Risikoanalyse der EU-Organisation MAOC-N (Maritime Analysis and Operations Centre – Narcotics), einem Zusammenschluss europäischer Anti-Drogen-Behörden. Es stammt aus dem Frühjahr 2026 und trägt den Titel „C
Die Radio-Wellen des MDR erreichen jeden Tag 2,8 Millionen Menschen. Das entspricht 39,5 Prozent der Personen ab 14 Jahre in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Damit schätzt ein konstant großes Publikum im Sendegebiet den MDR-Hörfunk. Das bestätigen die heutigen Ergebnisse der Media Analyse (ma) 2026 Audio II. Daneben stehen stark wachsende Abrufzahlen von MDR-Angeboten in „ARD Sounds“ und stabil hohe Wiedergaben in der „ARD Mediathek“ fü
Radio ist und bleibt fester Bestandteil im Alltag der Menschen in Deutschland. 51,782 Millionen schalten täglich von Montag bis Freitag das Radio ein. Dies zeigt die Reichweitenstudie ma 2026 Audio II, die die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse heute veröffentlicht hat. Demnach schalten rund dreiviertel der Bevölkerung (73,9 Prozent) täglich das Radio ein. Im Vergleich zur letzten Erhebungswelle bleibt die Reichweite weitgehend stabil. (ma 2026 Audio I: 52,901 Mio./74,5 Prozen
Für den deutschen Immobilieninvestmentmarkt wird im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von rund 16,6 Mrd. EUR registriert. Damit wurde das Ergebnis aus der Vorjahresperiode um 5 % übertroffen. In einem Markt, für den insgesamt eine Seitwärtsbewegung konstatiert werden kann, bleibt das Wohnsegment mit einem leichten Umsatzminus von knapp 3 % und einem Investmentvolumen von 4,4 Mrd. EUR die stärkste Assetklasse. Für den Gewerbeimmobilienmarkt (12,3 Mrd. EUR)
Wie lässt sich die Zukunft lokaler Medien sichern? So lautet der zentrale Leitgedanke der diesjährigen Lokalmedientage (https://lokalmedientage.de/), die Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), soeben in Nürnberg eröffnet hat. Nach mehr als drei Jahrzehnten "Lokalrundfunktage" sind es ab sofort "Lokalmedientage". Der neue Name beschreibt die Transformation: Inhalte laufen heute über viele Kan&au
Flinks großer Sommer-Drink-Report: Was Deutschland wirklich trinkt – regional, saisonal, überraschend
Der Sommer ist da – und Deutschlands Kühlschränke verraten mehr als jeder Wetterbericht. Pünktlich zum Auftakt der Saison blickt Flink, Deutschlands führender Schnelllieferdienst, auf die Bestelldaten des Sommers 2025 zurück. Das Ergebnis: Ein Land voller regionaler Eigenheiten und überraschender Vorlieben. Fanta? Eindeutig ein Ost-Phänomen. Spezi?
Laut aktuellem ChatEurope-Barometer beschäftigen die Menschen in Europa 2026 vier prägende Themen: die Beziehungen zwischen den USA und der EU unter Donald Trump, künstliche Intelligenz und digitale Transformation, wirtschaftliche Belastungen im Zusammenhang mit steigenden Lebenshaltungskosten sowie die Zukunft der europäischen Demokratie. Basierend auf einer Analyse von fast 3.000 Fragen, die zwischen Januar und März 2026 an den KI-gestützten Chatbot von ChatEurope
Tauchen Sie ein in skandalöse Verwicklungen des 19. Jahrhunderts: Welche Funktion übernimmt der Gedankenstrich in Heinrich von Kleists "Marquise von O…"? Welche Rollenbilder spiegelt die Novelle wider? Welche intertextuellen Bezüge gibt es und welchen Zusammenhang hat das Werk mit der Entstehungsgeschichte Jesu? Entdecken Sie im neuen Sammelband "Heinrich von Kleists "Marquise von O". Interpretationen und Deutungsansätze", erschienen bei GRIN i
Vielfalt und Ausgewogenheit gelten als wichtige Kriterien für Medienqualität – gerade beim öffentlichen-rechtlichen Rundfunk. Nicht nur Politik und Publikum fordern diese Perspektivenvielfalt, auch die ARD hat sich in Qualitäts- und Programmrichtlinien diesem Selbstverständnis verschrieben. Doch der Interpretationsspielraum ist groß. Der Bayerische Rundfunk hat für die ARD bei renommierten Kommunikationswissenschaftlern der Johannes-Gutenberg-Universität