Online versus Print? Internationale Umfrage von Eurocom Worldwide zeigt Mediennutzungsverhalten von Führungskräften im Technologiebereich

Online versus Print? Internationale Umfrage von Eurocom Worldwide zeigt Mediennutzungsverhalten von Führungskräften im Technologiebereich

Die Online-Medien liegen zwar als Informationsquelle bei Führungskräften in der Technologiebranche an erster Stelle, doch auch Branchenzeitschriften und nationale Tageszeitungen haben als Informationsquelle weiterhin einen hohen Stellenwert. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage zum Mediennutzungsverhalten von Führungskräften aus dem Technologiebereich. Demnach informieren sich mehr als Zweidrittel der Befragten (76%) regelmäßig via Online-Medien. 42

Kurtág 85 – Festkonzert im Budapest Palast der Künste

Kurtág 85 – Festkonzert im Budapest Palast der Künste

Der Komponist György Kurtág wurde am 19. Februar 1926 in der heute zu Rumänien gehörenden Ortschaft Lugoj im Vielvölkergebiet an der Grenze des Banats zu Siebenbürgen geboren. In Timisoara nahm er als Gymnasiast Theorie- und Kompositionsunterricht, 1944 ging er nach Budapest und nahm 1948 die ungarische Staatsbürgerschaft an.

Film ab für Schueler.CC-User!

Film ab für Schueler.CC-User!

Passend zur Oscar-Verleihung sind wir der Frage nachgegangen, wie es eigentlich um die Filmkultur bei der heutigen Jugend bestellt ist. Gibt es noch Cineasten in der jungen Generation? Gehen die Kids und Teenies überhaupt noch ins Kino oder wird das Medium Film durch andere Freizeitbeschäftigungen verdrängt? Bei den Lieblingsaktivitäten der Jugendlichen stehen vor allem Computer- und Videospiele, Musikhören und auch Sport hoch im Kurs – alles Erkenntnisse der ersten drei

Prof. Dr. Volker Lilienthal, Uni Hamburg: „Das wirkt demotivierend

Prof. Dr. Volker Lilienthal, Uni Hamburg: „Das wirkt demotivierend

Nie waren die Leistungsanforderungen an deutsche Journalisten höher. Nie mussten sie mehr Informationen sichten und verarbeiten als heute. Nie war mehr Geistesgegenwart gefordert, das Wichtige vom Unwichtigen zu scheiden, die komplexen Prozesse in Politik, Wirtschaft, Kultur richtig zu verstehen. Und nie brauchte es mehr Aufmerksamkeit, um den allfälligen (PR-) Täuschungen interessierter Kreise nicht auf den Leim zu gehen. In dieser Situation wirkt es wie ein Ausdruck von gedanke