73 Prozent machen sich Sorgen, dass die
Finanzierung des Qualitätsjournalismus künftig nicht gesichert ist
Berlin, 18. November 2014 – Gedruckte Zeitungen sind für
Deutschlands Top-Entscheider nach wie vor die wichtigste
Informationsquelle zum aktuellen Geschehen. Wie das Institut für
Demoskopie Allensbach im Auftrag des Wirtschaftsmagazins –Capital–
(Ausgabe 12/2014, EVT 20. November) bei 496 Top-Entscheidern aus
Wirtschaft, Politik und Verwaltung ermittelte, bev
Dortmund, 17. November 2014 – Die Zeiten für Verlage und Content-Anbieter im digitalen Markt sind herausfordernder denn je. Die Digitalisierung bietet aber auch Chancen, wertvolles Wissen über das Kundenverhalten und die Erfolgsfaktoren für die Vermarktung zu generieren. Schnell verfügbare Daten über Abverkäufe, Markttreiber und Werbewirkung sind die Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft. Was dabei besonders wichtig ist, zeigt Digital-Dienstleister
Der Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer
verwickelt sich in der Affäre um den Ankauf der Buchrechte des
ehemaligen Kanzlers Gerhard Schröder (SPD) in Widersprüche. Wie das
Hamburger Magazin stern auf seiner Webseite berichtet, erlöste der
Unternehmer seinerzeit für den Verkauf der Rechte für das 2006
erschienene Buch "Entscheidungen" an den Hamburger Verlag Hoffmann
und Campe (Hoca) lediglich eine Million Euro.
Das Kuratorium des Journalistenpreises der
deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (TWP) hat den Chefredakteur
der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Der Tagesspiegel", Lorenz
Maroldt, in die Preisjury berufen. Er löst Bernd Hilder
(Chefredakteur "Thüringische Landeszeitung", Weimar) ab, der
turnusmäßig nach neun Jahren ausgeschieden ist.
"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Lorenz Maroldt einen weiteren
hochkarätigen Journalisten in
Der "Schweizer Monat" und die Weimer Media Group bringen das neue
E-Magazin "Denkzeit" für die "unternehmerisch denkende" Elite heraus.
Peter Sloterdijk und Joe Ackermann in der Erstausgabe. Startauflage
50.000
Deutschland bekommt ein Freigeist-Magazin. Der Traditionsverlag
"Schweizer Monat" (Zürich) und die deutsche Weimer Media Group
(München) bringen den neuen Titel "Denkzeit" auf den Markt. Die neue
Zeitschrift wir
"Herr Gott nochmal" heißt das neue Album von Karel
Gott, das in einem Kreativcamp entstand. "Das war toll! Lauter junge
Musiker unter 30", schwärmt der Schlagerstar im Interview mit MEINE
MELODIE (12/14; EVT: 13. November). "Schön war für mich, dass ich für
die nicht der alte Herr Gott aus dem vorigen Jahrhundert war, sondern
ein Künstler, für den sie voller Enthusiasmus geschrieben haben."
Mit garantierter Aufmerksamkeit und der Sicherheit, das Werbegeld richtig anzulegen
13. November 2014. Sehnsucht nach Rückzug, Entspannung und Entschleunigung dominieren die Zeitschriften-Trends. Statt digitaler Hektik stehen die Zeichen auf Besinnung, Ruhe und Haptik bei Print-Medien. Neben etablierten Titeln wie Reader´s Digest, kommen immer mehr neue Wohlfühlmagazine mit Balance-Funktion auf den Markt. Für Media-Profi Thomas Koch ist das kein Zufall, denn „das ist seit j
Um fit und durchtrainiert zu sein braucht es keine hochtechnischen Geräte, denn das effizien-teste Hilfsmittel trägt jeder bei sich: das eigene Körpergewicht! Prof. Dr. Ingo Froböse zeigt, wie jeder ganz ohne Geräte die eigene Fitness trainieren kann und das funktioniert jetzt auch ganz bequem mobil mit der App Muskelworkout.
Mit der Dezember-Ausgabe 2014 präsentiert sich
LIVING AT HOME komplett überarbeitet: Titel und Layout des Magazins
zeigen sich ab sofort moderner und hochwertiger. Neue Formate und
Rubriken bieten noch mehr Nutzwert und Ideen für den wichtigsten
Platz im Leben: das Zuhause.
Optische Neuerungen sind bereits auf dem Cover sichtbar: Die
Redaktion hat das LIVING AT HOME Logo überarbeitet und den Kasten
entfernt, der die Marke seit dem Launch begleitet hat. Der Markennam
"Ich gehe jetzt schon davon aus, dass ich
irgendwann mal keinen Erfolg mehr haben werde", sagt Andreas Bourani
im Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION (jetzt im Handel,
www.emotion.de). "Ich weiß nicht, wie es sich anfühlen wird, aber ich
stelle mich schon darauf ein. Für mich ist das die vernünftigste
Variante, um nicht den Verstand zu verlieren", so der Musiker, für
den zu einer Karriere "auch der Knick gehört". Sorgen muss s