Der MFG-Star 2012 beim 23. Fernsehfilmfest
Baden-Baden 2012 geht an "Kaddisch für einen Freund", der erste
Langfilm des gebürtigen Russen und Wahlberliners Leo Khasin, der auch
das Drehbuch geschrieben hat. "Kaddisch für einen Freund" erzählt
authentisch und berührend die tragikomische Geschichte der intensiven
Freundschaft des jungen Palästinensers Ali (14) mit Alexander (84)
einem russischen Juden und Weltkriegsveteranen im Berlin von heute
Die ARD-Koproduktion "Das Meer am Morgen"
(BR/NDR/SWR/ARTE) wurde gestern Abend im Rahmen des
Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden von der Deutschen Akademie der
Darstellenden Künste zum Besten Fernsehfilm 2012 gekürt.
Das Dokumentarspiel von Volker Schlöndorff (Buch und Regie) wagt
sich "auf subtile und intelligente Weise in die komplexe
deutsch-französische Kriegs- und Kollaborationsrealität des Zweiten
Weltkriegs", so die Begründung der
Das ist Musik. "First Lady" Ivy Quainoo zeigt
zum Auftakt der zweiten Liveshow am Freitagabend in SAT.1, was "The
Voice of Germany" ausmacht. Dann bringen Jenna Hoff, Gil Ofarim, Eva
Croissant, Nick Howard, Menna Mulugeta, Steffen Reusch und Raffa
Shira die Bühne zum Klingen und Strahlen. Gänsehautatmosphäre im
Studio und vor den Bildschirmen. Die Musikshow holt mit 19,4 Prozent
Marktanteil (14-49 Jahre) den klaren Quoten-Sieg in der Prime Time.
SAT.1 err
Drei Auszeichnungen gehen beim diesjährigen
Fernsehfilm-Festival Baden-Baden an das ZDF. "Bestes Buch, Beste
Regie, Bester Schauspieler – dass das ZDF den wertgeschätzten Preis
in diesen drei Kategorien gewinnt, die einen exzellenten Fernsehfilm
ja ausmachen, erfüllt uns mit großer Freude: Wir fühlen uns einmal
mehr in unserem unablässigen Streben nach Qualität bestätigt", so
ZDF-Fernsehfilm-Chef Reinhold Elschot, der sich bei der Jury f&u
Köln, 23. November 2012 – Mit 8.827.419 gesammelten
Euro wurde beim diesjährigen RTL-Spendenmarathon eine neue
Rekordspendensumme erzielt. "Ich danke allen Zuschauern, die
mitgeholfen haben, diesen großartigen Rekord zu erreichen. Mit den
Spenden kann –RTL – Wir helfen Kindern– erneut vielen Kindern in
Deutschland und der ganzen Welt nachhaltig helfen. Da wir mit den
Aktivitäten der Stiftung einen Focus auf sozial benachteiligte Kinder
in Deutschland legen freut
Der Fernsehfilm "Der letzte schöne Tag" (Regie:
Johannes Fabrik, Buch: Dorothee Schön) ist der diesjährige
Lieblingsfilm der 3sat-Zuschauer. Sie haben in den vergangenen sechs
Tagen (seit Samstag, 17. November) unter zwölf
Fernsehfilm-Produktionen ausgewählt und den 3sat-Zuschauerpreis 2012
bestimmt. Parallel zum Fernsehfilm-Festival Baden-Baden waren in 3sat
jeweils zwei Festival-Fernsehfilme, die von öffentlich-rechtlichen
und privaten Fernsehsende
Der Rundfunkrat des WDR hat den von der Intendantin
eingebrachten Haushaltsplan 2013 im öffentlichen Teil seiner Sitzung
festgestellt. Für seine Qualitätsangebote in Hörfunk, Fernsehen und
Internet sowie für Personal, Technik und Verwaltung wird der WDR in
2013 insgesamt 1,38 Mrd. Euro aufwenden. Den geplanten Ausgaben
stehen nach der Umstellung auf den neuen Rundfunkbeitrag Anfang 2013
geplante Erträge in Höhe von 1,33 Mrd. Euro gegenüber. Der Fehlb
Auf dem Weg nach Brüssel – Deutsche Bauern und die Milchpreise
Klimawandel und Versicherungen – Das schwere Geschäft der Munich Re
Alt aber yeah, yeah, yeah – Die Rolling Stones live in London
Im Sport:
Formel 1: Showdown Sao Paulo – Holt Vettel seinen dritten WM-Titel?
Fußball-Bundesliga: Hoffenheim gegen Leverkusen – Babbel bangt um
seinen Job
Gespräche:
6.35 und 8.35 Uhr: Christoph Werth, Lehrer des Jahres in Bayern
8.20 Uhr: Ralf Schumacher, Rennfahrer
8.55 Uhr: Chen
Für viele Mythen muss Gold herhalten: Goldenes Zeitalter, Gold wert,
Goldenes Kalb. Nur: Was zeichnet ausgerechnet das Edelmetall Gold vor
allen anderen aus? Ein Blick in die Entstehung der Elemente und auf
den Weg zwischen Element 26 und 79 im Periodensystem lässt die
Antwort erahnen. Weshalb geht alle Welt davon aus, dass Gold die
sicherste Wertanlage ist? Dabei ist das Edelmetall direkt vor unserer
Haustür vielleicht gar nicht so selten, wie wir denken. Harald Lesch
begib