Zu wahr um schön zu sein – Museum für Moderne Kunst Arnhem präsentiert Otto Dix

Zu wahr um schön zu sein – Museum für Moderne Kunst Arnhem präsentiert Otto Dix

Vom 17. Oktober 2010 bis zum 16. Januar 2011 präsentiert das Museum für Moderne Kunst Arnheim die Ausstellung Zu wahr um schön zu sein. Der kritische Realismus von Dix & Co. Im Mittelpunkt steht die Darstellung der menschlichen Gestalt durch den deutschen Künstler Otto Dix (1891-1969) und seine Studenten sowie durch Künstler, die im gleichen Stil arbeiteten.

Aareal Bank Gruppe fördert „Berliner Einsichten“

Ausstellung bietet ungewöhnliche Einblicke in
die Berliner Wohnkultur / Aareal Bank und Aareon sind langjährige
Partner der Immobilienwirtschaft

Die Aareal Bank Gruppe fördert als langjähriger Partner der
Immobilienwirtschaft die Erlebnis-Ausstellung "Berliner Einsichten –
20 Jahre Wohnen in der wiedervereinigten Hauptstadt". Die
Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Regierenden
Bürgermeisters Klaus Wowereit steht, wurde gestern Abend in Ber

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Festspiele

Die zentrale Frage bleibt offen

Auf die Verkündigung des Leitungsteams für den Bayreuther "Ring"
wartet die Wagner-Gemeinde ähnlich gebannt wie die Katholiken auf die
eines neuen Papstes. Nun steigt erster dünner Rauch am Grünen Hügel
auf: Der Dirigent für die Neuproduktion im Wagnerjahr 2013 steht
fest. Mit Kirill Petrenko gibt dann ein Vertreter jener
charismatischen Dirigenten-Generation sein Bayreuth-Debüt, die seit
einigen Jahren da

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Benaissa-Urteil

Zwei Jahre Freiheitsstrafe, die zur Bewährung
ausgesetzt sind, hat das Gericht Nadja Benaissa auferlegt. Ein
Urteilsspruch, der durchaus als angemessen anzusehen ist. Anders die
Festnahme der jungen Frau 2009 in einem Nachtclub sowie die
anschließenden Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft über die
HIV-Infektion und die Zahl der Partner, mit denen Benaissa
ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Das war deutlich überzogen.
Im Gegensatz dazu hat das Gericht nun A

WAZ: Urteil gegen Nadja Benaissa –
Schwere Straftat
– Kommentar von Annika Fischer

Nadja Benaissa muss nicht ins Gefängnis, aber sie
ist keinesfalls freigesprochen. In sehr deutlichen Worten hat Richter
Dennis Wacker gesagt, dass er über eine schwere Straftat zu urteilen
hatte und nicht etwa Fahrlässigkeit: Benaissa wusste, dass sie das
Aids-Virus in sich trägt, sie wusste, wie leicht die Krankheit
übertragbar ist, sie hatte einen tödlichen Wissensvorsprung. Dass sie
schwieg und einen Mann ansteckte, war gefährliche Körperverletzung.

WAZ: Rechtskunde-Unterricht –
Schuleöffnet sich
– Kommentar von Tobias Blasius

Einige der ideologischen Grabenkämpfe der siebziger
Jahre scheinen in der Schulpolitik dann doch überwunden. Wer für ein
Pflichtfach Wirtschaft eintritt, muss sich nicht mehr als
Erfüllungsgehilfe des Großkapitals beschimpfen lassen. Wer
Rechtskunde von Richtern erteilen lässt, stellt heute keineswegs die
Autonomie des Systems Schule infrage. Wer Medienkompetenz im
allgemeinen Fächerkanon wünscht, gilt längst nicht mehr als Jünger
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