Freigeben oder verbieten? Wie mit NS-Hetzwerken umzugehen ist,
bleibt eine sensible Frage. Die Vorstellung von Neo-Nazis, die sich
beim Kameradschaftsabend an Original-Propaganda delektieren, ist
grauenhaft. Nur leider: Mit Vorführvorbehalten ist ein Missbrauch
nicht aufzuhalten.
Was immer die Nazis gedruckt und aufgezeichnet haben, ist im
digitalen Zeitalter auf Knopfdruck verfügbar. Verhindert wird mit dem
Vorbehalt bestenfalls eine naive Zufallssichtung
Oje: "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat
schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen
ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre
Lehrer." Erschreckend. Mehr noch mag man indes darüber erschrecken,
dass diese Diagnose gut 2500 Jahre alt ist. Sie stammt vom
griechischen Philosophen Sokrates. Aber Kinder, die sich heute das
Mittag- oder Abendessen vor dem Fernseher reinschaufeln, sind nur zu
bemitleiden: Nicht nur, d
Mehrere NDR Produktionen sind für den diesjährigen
Deutschen Fernsehpreis nominiert: Als erste Kindersendung überhaupt
geht "Allein gegen die Zeit" in der Kategorie "Beste Serie" ins
Rennen und steht damit in Konkurrenz zu "Danni Lowinski" (Sat.1) und
"Klimawechsel" (ZDF). Nominiert sind Produzent Martin Hofmann,
Schauspieler Peter Lohmeyer (stellvertretend für das Ensemble),
Redakteur Ole Kampovski (NDR) und Drehbuch-Autor Stephan
Der Aquarellkalender von Matthias Ettischer zeigt Motive aus Schwaben, Hohenlohe und Franken. Städtemotive aus Rothenburg ob der Tauber, Esslingen am Neckar und Dinkelsbühl bilden die Schwerpunkte. Der Kalender hat das Format 29,7 x 42 cm und besteht aus 12 Monatsblättern plus Titelblatt. Für Firmenkunden wird die Möglichkeit von individuellen Eindrucken geboten. Die speziellen Mal- und Mischtechniken der Aquarellmalerei hat Matthias Ettischer, sozusagen als Familientrad
Die Kunsthistorikerin Dr. Tanja Pirsig-Marshall ist die neue Referentin für Moderne am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Seit dem 1. September verstärkt die gebürtige Essenerin das wissenschaftliche Team am Museum des Landschaftverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster.
1992 wurde das KulturForum Europa auf Initiative des damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden. Unter diesem Aspekt wird seitdem der jährliche KulturPreis Europa vergeben.
"Was brauchen wir mehr als uns und die Kunst?"- was als Lebensmottoüber der Künstlerehe von Fritz und Hermine Overbeck stehen könnte, ist der Titel des neu erschienen Hörbuchs mit Auszügen aus dem Briefwechsel der beiden Maler.