Eine bunte Mischung des prallen Kölner Lebens beschreibt Hans-Jürgen Jansen in seinem Buch "Levve und Laache en Kölle", herausgegeben beim Verlag ratio-books aus Lohmar. In sieben, von Roxana Khazdouzian passend illustrierten, Kapiteln erzählt Jansen gefühlte kölsche Geschichten – eine Hommage an seine Heimatstadt Köln.
Als waschechter Kölner bringt Autor Hans-Jürgen Jansen seine Zuneigung in jeder Zeile des Buches zum Ausdruck. Er neigt zu
Zwei Mal im Jahr gibt es Anlass in einer Firma zu feiern. Meist finden im November und im Dezember die Weihnachtsfeiern statt und im Sommer ein kleines Sommerfest. Natürlich möchten die Geschäftsführer des Unternehmens ihren Mitarbeitern eine Freude bereiten, sodass sie sich noch lange an die Feiern erinnern. Manche gehen in ein Restaurant und dort können die Mitarbeiter aus zwei Menüs eins auswählen und essen. Andere mieten einen Raum in einem Veranstaltungsor
Selbst überzeugte Demokraten werden zugeben
müssen: Interessant ist die schrecklich feine Familie König allemal.
Prunkvolle Schlösser, prachtvolle Bälle, tragische Liebesaffären: Das
Wohl und Wehe der Windsors, Grimaldis, Bernadottes – und wie sie alle
heißen – zieht eben viele in den Bann. Sich an der adligen High
Society zu ergötzen, kostet nichts extra, schadet keinem, ist
herrlich banal – und eigentlich genauso überflüssig wie die
Adels
Ausgerechnet die französische Küche wird zum Weltkulturerbe
erhoben, möchte man ein wenig kleinlich höhnen. Und warum nicht die
italienische gehobene Küche, die auch ausgezeichnet ist und ebenfalls
mehrere Gänge beinhaltet? Ach ja, richtig, es handelt sich bei den
nun gewählten "immateriellen Gütern" um aussterbende Kulturtechniken,
vom chinesischen Dschunkenbau bis zur Echternacher Springprozession.
In d
Seit Tagen überschlagen sich Gerüchte über ein neues E-Mail-System
von Facebook. Jetzt kommt es noch schlimmer als befürchtet. Denn Marc
Zuckerberg präsentierte eine einheitliche Oberfläche für alle Arten
digitaler Kommunikation. Um die Nutzer noch stärker an sich zu
binden, setzt er offenbar auf deren Bequemlichkeit. Der User soll
nicht mehr darüber nachdenken müssen, was er eigentlich tut.