Ministerin Löhrmann: Schule der Zukunft zum Wohle der Kinder
Ministerin Löhrmann: Schule der Zukunft zum Wohle der Kinder
Ministerin Löhrmann: Schule der Zukunft zum Wohle der Kinder
Auf "Literatour" im Ruhrgebiet
IBM übergibt Großrechner an Karlsruher Institut für Technologie
Selbst überzeugte Demokraten werden zugeben
müssen: Interessant ist die schrecklich feine Familie König allemal.
Prunkvolle Schlösser, prachtvolle Bälle, tragische Liebesaffären: Das
Wohl und Wehe der Windsors, Grimaldis, Bernadottes – und wie sie alle
heißen – zieht eben viele in den Bann. Sich an der adligen High
Society zu ergötzen, kostet nichts extra, schadet keinem, ist
herrlich banal – und eigentlich genauso überflüssig wie die
Adels
Gesprächskultur unter Schutz
Ausgerechnet die französische Küche wird zum Weltkulturerbe
erhoben, möchte man ein wenig kleinlich höhnen. Und warum nicht die
italienische gehobene Küche, die auch ausgezeichnet ist und ebenfalls
mehrere Gänge beinhaltet? Ach ja, richtig, es handelt sich bei den
nun gewählten "immateriellen Gütern" um aussterbende Kulturtechniken,
vom chinesischen Dschunkenbau bis zur Echternacher Springprozession.
In d
Ein engmaschiges Netz
Seit Tagen überschlagen sich Gerüchte über ein neues E-Mail-System
von Facebook. Jetzt kommt es noch schlimmer als befürchtet. Denn Marc
Zuckerberg präsentierte eine einheitliche Oberfläche für alle Arten
digitaler Kommunikation. Um die Nutzer noch stärker an sich zu
binden, setzt er offenbar auf deren Bequemlichkeit. Der User soll
nicht mehr darüber nachdenken müssen, was er eigentlich tut.
Gerade darin liegt abe
Die Zutaten für die für Mitte kommenden Jahres
terminierte "Märchenhochzeit" sind perfekt. Mit Prinz William ein für
Königshausverhältnisse gutaussehender Bräutigam. Dazu die schmucke
Kate, deren Kleidungsstil obendrein über den grünen Klee gelobt wird.
Start frei also für ein neues, rosarotes Seifenbläschen aus der Welt
der Royals. Allerdings dürfte es nicht allzu lange dauern, bis auch
dieses Seifenbläschen platzt.
Unbegrenztes Wachstum gibt es nicht. Das gilt
auch für Facebook. Gut eine halbe Milliarde Menschen nutzen das
soziale Netzwerk derzeit. Im Umkehrschluss machen das die übrigen
knapp zwei Milliarden Internetnutzer weltweit eben nicht. Viele
dürften vermutlich aus Sicherheitsgründen abwinken, der Datenhunger
von Zuckerberg und Co. ist berüchtigt und Zurückhaltung nicht der
schlechteste Ratschlag. Gut möglich, dass Facebooks neuer
Nachrichtendienst die Komm
Medizinische Hochschule Hannover mit dem "KlinikAward" ausgezeichnet
Preisverleihung mit Konzert am 19.11.2010 auf dem Theaterkahn in Dresden