Die allerersten Bilder des Fotografen Peter
Lindbergh werden vom ZEITmagazin erstmals der Öffentlichkeit
präsentiert. Zu den Fotos, die er Anfang der 70er von den Kindern
seines Bruders machte, sagte Lindberg: "Ich war 26 und habe mir die
erste Kamera gekauft, bei Foto Soehn in Düsseldorf, eine gebrauchte
Minolta. Teuer kann sie nicht gewesen sein, ich hatte damals kein
Geld", erzählt Lindbergh im Interview über seine Anfänge und seine
nunmehr 40 Ja
Welch schönes Symbol für die Einheit ist doch ein Dach. Zu den
Seiten offen, nach unten umfassend, schützend und Wärme spendend. Da
gab es in der deutschen Geschichte schon weniger gemütliche
Sinnbilder der nationalen Identität. In die Zeit passt der Münchner
Entwurf auch deshalb, weil er technisch realistisch, fast schon karg
und nüchtern ist. Finanzierbarkeit, Sicherheit und Unterhalt sollten
keine Probleme bereiten. Ein a
Gefällt mir. Bei Facebook ist es ein erhobener Daumen, mit dem die
Nutzer Statusmeldungen und Fotos ihrer Freunde kommentieren. So
dürfte Gründer Marc Zuckerberg auch "Gefällt mir" geklickt haben
angesichts der Nachricht, dass sein Unternehmen nun 50 Milliarden
Dollar schwer ist.
Mit dieser gigantischen Summe ist Facebook nicht überbewertet.
Vielleicht wird das Unternehmen in den nächsten Jahren wieder an
Toskanische Hügelketten, Amphitheater, römische
Ruinen an malerischen Buchten – all das ist Italien. Der Fehler im
Bild sind Müll, Dreck und Plastiktüten. Denn Italien ist top in
puncto Schönheit, allerdings auch bei der Abfallproduktion und
Umweltverschmutzung. Nur ein Beispiel: Während in Deutschland die
umweltfeindlichen Styropor-Packungen bei Fastfood-Restaurants schon
längst tabu waren, konnte man in Italien bei Burger und Co. noch
lange Zeit nostalg
Nur keine Panik. Zwei Todesfälle aufgrund einer
Grippe – so tragisch sie im Einzelfall auch sind – geben bei
geschätzten 10 000 bis 12 000 Opfern pro Jahr aufgrund dieser
Erkrankung wahrlich keinen Grund zur Besorgnis. Zudem ist die Neue
Grippe mit dem Virus A/H1N1, mit dem sich die beiden Verstorbenen aus
Göttingen infiziert hatten, so neu nun nicht mehr. Und die schlimmen
Auswirkungen, die noch vor Jahresfrist befürchtet wurden, hat es auch
nicht gegeben. Die aktuelle
Traurige Nachrichten aus Göttingen: Eine Dreijährige
und ein 51-jähriger Mann sind in der Uniklinik an der Schweinegrippe
gestorben. Über diese hatten wir eigentlich schon nicht mehr
nachgedacht, hatten geglaubt, sie sei überstanden.
Auch wenn uns diese Meldung beunruhigt, muss man wissen: Über
226 200 Fälle von Schweinegrippe wurden bundesweit zwischen
April 2009 und August 2010 gemeldet, heißt es beim
Robert-Koch-Institut (RKI) in Be
Urteilt man nach der Zahl der Symposien zum Thema Einfluss der Esoterik aufeuropäische Kulturgeschichte und jener Kunstausstellungen, die sich auf seriöse Weise mit dem Thema beschäftigen, ist der Okkultismus längst salonfähig geworden. Der Orden für okkulte Kunst e.V. geht aus einer losen Vereinigung europäischer Künstler und Künstlerinnen hervor, die sich ernsthaft, aber durchaus auch augenzwinkernd mit dem okkulten Einfluss auf historische und zeit
Welch perfider Deal: eine Organspende als Bedingung für die
Begnadigung. Dieser Handel setzt alle moralischen und ethischen
Grundregeln außer Kraft – nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
offenbar nicht. Mehr noch: Haley Barbour, Gouverneur des
US-Bundesstaates Mississippi, missachtet mit seiner
Nierenspenden-Auflage für die 38-jährige Gladys Scott auch das in der
Verfassung verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und sich
se
Orchester von Weltrang, Konzertsäle von provinziellem Niveau: Der
schneidende Kontrast zeichnet das ewig lächelnde Gesicht der
Kulturstadt München wie eine hässliche Narbe. Weil andernorts neue
Konzerthäuser gebaut werden, wächst sich das Manko für München zum
handfesten Standortnachteil aus. Mit jedem Zentimeter, den Hamburgs
Elbphilharmonie in den Hafenhimmel wächst, steigt der Druck im Süden.