tz München: Gisela Schneeberger und Elmar Wepper im  tz-Interview: „Stargehabe? Nicht mit uns!“

Ein Film, der mit Gisela Schneeberger und Elmar
Wepper besetzt ist, wie in der heutigen ARD-Blaublüterkomödie Adel
Dich, ist ein Hochgenuss. Sie ergänzen sich ausgezeichnet vor der
Kamera. Das mag zum einen daran liegen, dass sich die beiden Münchner
sowohl beruflich als auch privat sehr gut verstehen, zum anderen aber
vor allem daran, dass beide brillante Schauspieler sind. In dem
BR-Mittwochsfilm ist Wendel Overmann (Elmar Wepper) auf der Suche
nach seiner wahren Herku

tz München: Wie Carolin Reiber Texanerin wurde: Als Ehrenbürgerin kehrt die Moderatorin in die USA zurück

Das Reglement für die Einladung des Gouverneurs
von Texas war strikt: sieben verschiedene Kleider für diverse
Festivitäten, sieben Hüte, passende Handschuhe, Englisch und Spanisch
in Wort und Schrift. Schließlich ging es ja um die Feier der Freiheit
und den Sieg der damaligen Republik Texas über Mexiko in der
entscheidenden Schlacht von San Jacinto anno 1836. Und weil deutsche
Einwanderer in der Geschichte des US-Bundesstaates eine große Rolle
spielten,

tz München: „Wir sind Meister der Nicht-Einmischung“:
Der Münchner Autor Tilman Spengler zur Verhaftung von Ai Weiwei

Vor zwei Wochen wurde Chinas bekanntester Künstler
Ai Weiwei wieder inhaftiert. Weiwei, der den Münchnern durch seine
Ausstellung im Haus der Kunst in bester Erinnerung ist (die bunten
Rucksäcke quer über die Fassade!), erhält allerdings nur relativ
zaghaft Unterstützung aus dem Westen – wie der Münchner
Schriftsteller Tilman Spengler meint. Hier das Interview mit dem
Starautor und China-Experten. Hat sich durch die Festnahme von Ai
Weiwei die Situation f

Neue OZ: Kommentar zu Frankreich / Kunst / Kriminalität

Kunstkritik mit dem Hammer

Mitten auf das Haupt des Herrn haben die Vandalen eingeschlagen,
als sie Serranos Foto "Piss Christ" beschädigten. Volltreffer! Wer
die Freiheit der Kunst abschaffen will, erteilt der christlichen
Toleranzbotschaft tatsächlich einen Schlag ins Gesicht.

Die wirre Gewalt ist nicht nur in religiösen Begrifflichkeiten
paradox; auch in den Kategorien der Kunst erreichen die frommen
Verbrecher nichts: Der Marktwert provokativer Werke ste