Dancer in the Dark" ist einer der großen Filmerfolge des
Regisseurs Lars von Trier. In Cannes hat er sich, sehr frei nach
diesem Filmtitel, nun wie ein Traumtänzer in der Finsternis
aufgeführt. Lars von Trier glaubte noch witzig zu sein, als er sich
schon längst in seinen bizarr gewundenen Sätzen verfangen hatte.
Seine seltsam koketten Sympathiebekundungen für Hitler und die Nazis
sind eine Zumutung. Mit von Triers bekannter Neigu
Die AWD-Konzernzentrale in Hannover feiert eine besondere
Premiere: Am 19. Mai ist sie erstmals Gastgeber für eine Vernissage.
Im gläsernen Foyer begrüßte Manfred Behrens, Vorstandsvorsitzender
der AWD-Gruppe, über 250 geladene Kunstinteressierte aus Medien,
Wirtschaft, Kultur und Politik. Bis zum 19. November 2011 präsentiert
der Künstler Thorsten Wingenfelder, ehemaliger Gitarrist der Band
Fury in the Slaughterhouse, am AWD-Platz exklusiv seine neue
Wer glaubt, der Prozess und die vergleichsweise
hohen Haftstrafen würden abschrecken und den Sport reinigen, irrt.
Denn auch künftig stehen wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.
Das gilt vor allem für den Fußball, wo Vereine mit Millionen
jonglieren. Dieser lukrative Markt lockt viele, auch die schrägen
Vögel. Betrügereien – ob beim Wetten oder mit Doping – sind die
Auswüchse des Kommerzes. Die bittere Erkenntnis ist, dass fairer
Sport in viel
Okay, I–m a nazi", schließt Lars von Trier seinen
aberwitzigen Auftritt bei den Filmfestspielen in Cannes. Zuvor hat er
sich richtig hineingestammelt in seine rhetorische Misere: Eine Prise
Verständnis für Hitler, eine Breitseite gegen Israel. Sogleich folgte
die übliche öffentliche Erregung. Hatte vorher von Triers
Weltuntergangsdrama "Melancholia" erfolgreiche Weltpremiere gefeiert,
so erklärten ihn nun die Festivalorganisatoren offiziell zur &q
Wenn man unseren Großeltern damals erzählt hätte,
dass wir eines Tages mit Wanderstiefeln und Knopf im Ohr auf dem
Monte Schlacko um die Ecke herumturnen würden und dafür auch noch
Geld bezahlen – sie hätten bei uns wohl einen "Nagel im Kopp"
vermutet. Oder Schlimmeres. Die Halden waren gefährlich, solange sie
aufgeschüttet wurden, ein reizvoller Spielplatz für Kinder, aber
voller Gifte. Heute ist über die Berge von unter Tage je
Nachdem er beim Filmfestival in Cannes wegen seiner
Sympathiebekundung für Adolf Hitler ausgeschlossen wurde, hat es der
dänische Regisseur Lars von Trier (55) "eine groteske Situation"
genannt, dass er auf diese Weise den Kontakt zum Filmfestival von
Cannes verloren habe, dem er "so viel zu verdanken habe". Von Trier
erklärte den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben)
gegenüber: "Andererseits komme ich jedes Jahr hierher und habe das
Je weniger Kinder und Jugendliche es gibt, desto
mehr stören sie. Vorbei sind die Zeiten, als ganze Horden von
Nachbarschaftskindern sich nachmittags trafen, um auf der Straße
Fußball zu spielen, Verstecken oder Fangen. Auch damals gab es oft
Ärger, doch das war so normal wie der Kinderkrach. Heute herrscht
Stille in den Wohngebieten. Und wenn dann doch einmal Kinderrufe oder
Spielgeschrei durchs Viertel tönen, fällt das besonders auf und wird
als störe
Menschenskinder, Herr Kaiser. Wie konnten wir uns in
Ihnen, dem adretten Biedermann der deutschen Versicherungswirtschaft
schlechthin nur so täuschen? Sexparty in Budapest auf Kosten des
Hauses Hamburg-Mannheimer – da ist das Geld der Kunden ja wirklich
perfekt angelegt. Denn die sind es, Sie erinnern sich, Herr Kaiser,
die mit ihren Beiträgen die Provisionen finanzieren. Millionen hat
die Münchener Rückversicherung gerade in eine Imagekampagne für die
Ergo-Gruppe