Als Alexander Fleming Anfang des 20. Jahrhunderts
das Penicillin entdeckte, war es der Beginn einer großen Hoffnung.
Endlich gab es Medikamente, mit deren Hilfe man die Seuchen stoppen
konnte. Pest und Cholera – auf einmal waren sie behandelbar. Die
Wunderwaffe gegen die gefährlichen Bakterien hieß: Antibiotika. Doch
jetzt, bei Ehec, ist diese Waffe stumpf. Bakterien sind intelligente
Lebewesen. Werden sie angegriffen, entwickeln sie komplexe
Strategien, um zu überle
Kirchentage sind auch Orte der Hoffnung, der
Visionen, des Träumens von einer besseren Welt. Was denn sonst. Wer
sie deshalb abtut, betrügt sich selbst um seine Hoffnungen. Und
manchmal auch um die gute Sache. Denn Hoffnungen und Realität müssen
keine unüberwindlichen Gegensätze sein. Selbst beim Thema Krieg und
Frieden auf einem Kirchentag nicht. Bomben oder beten – das war die
Frage, die die trotz aller Rückschläge immer noch überaus popul&aum
Für Katja Riemann ist lieben wichtiger als geliebt zu
werden. Niemanden zu haben, dem man seine Zuwendung geben könne, sei
"ganz fatal", sagte die Schauspielerin im Interview mit dem Magazin
des "Kölner Stadt-Anzeiger". "Diese Menschen kaufen sich dann
irgendwann ein Frettchen, damit sie wenigstens das lieben dürfen",
sagte die 47-Jährige, die gerade im Film "Die Relativitätstheorie der
Liebe" im Kino zu sehen ist. Glü
Die FrauenFinanzGruppe hat vom Frauenmuseum in Bonn die Ausstellung Moneta geliehen. Ab 23. Juni 2011 zeigt das Unternehmen in seinen Räumen Werke von 60 Künstlerinnen, die sich mit dem Thema Frauen und Geld in Geschichte und Gegenwart beschäftigen.
"Speech Matters" – Bei der Venedig Biennale 2011 präsentieren 18 internationale Künstler unter kuratorischer Leitung von Katerina Gregos ihre künstlerischen Positionen zum Thema Redefreiheit.