Haben Sie sich jemals gefragt, wie die literarischen Meisterwerke des 18. Jahrhunderts Frauen porträtiert haben? Wie spiegeln diese Darstellungen die gesellschaftlichen Erwartungen, Träume und Konflikte ihrer Zeit wider? Der im Januar 2024 bei GRIN erschienene, neue Sammelband "Frauenbilder in der Literatur des 18. Jahrhunderts. Analyse von Properz, Goethe, Novalis und Werther" lädt ein zu einer faszinierenden Reise durch die Werke der vier genannten Autoren, um diese Fr
Vokalistin und Kontrabassist aus Berlin erhalten den ältesten Jazzpreis Deutschlands / Übergabe am 23. Oktober 2024 in Ludwigshafen
Baden-Baden/Mainz. Der gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk vergebene SWR Jazzpreis geht 2024 an die Vokalistin Cansu Tanrikuluund den Kontrabassisten Nick Dunston, beide leben in Berlin. Die Preisvergabe findet am 23. Oktober 2024 im Rahmen des Enjoy Jazz Festivals im Kulturzentrum dasHaus in Ludwigshafen statt, wo Cansu Tanrik
Die Autorin Sucy Pretsch, bekannt für ihren tiefgründigen Erzählstil und ihre künstlerische Ausdruckskraft, wird auf der diesjährigen Buch Berlin ihren Debütroman "Die letzte Show" vorstellen.
Die renommierte Künstlerin Karen Ly, auch bekannt unter ihrem bürgerlichen Namen Karina Miska, wird vom 21. bis 25. August 2024 an der SWISSARTEXPO in Zürich, Schweiz teilnehmen. Die SWISSARTEXPO gilt als das größte Kunstfestival in Europa und zieht täglich etwa 80.000 Besucher an.
Präsentation des Gemäldes "Pasión Secreta"
Im Rahmen dieses prestigeträchtigen Festivals wird K
25 Ur- und Erstaufführungen erkunden vom 17. bis 20. Oktober das Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe in der zeitgenössischen Musik / Komposition erobert den digitalen Raum / Programm ist online / Start des Kartenvorverkaufs am 1. Juli um 9 Uhr
Das Programm der Donaueschinger Musiktage 2024 steht unter dem Titel "alonetogether". In 15 Konzerten, Performances und Installationen mit 25 Ur- und Erstaufführungen widmet sich das Festival dem Verhältnis zwische
Nach Recherchen von Radio 3 und rbb24 Inforadio hat es bei der Kontrolle der Geschäftsführung des Deutschen Theaters Versäumnisse seitens der Berliner Kulturverwaltung gegeben.
Bereits seit 2021 lagen der Senatsverwaltung Beschwerden von Mitarbeitenden des Deutschen Theaters über den Führungsstil des Geschäftsführenden Direktors Klaus Steppat vor. Die Eingaben blieben jedoch ohne direkte Konsequenzen; auch wurden sie zunächst nicht dokumentiert, sodass b