WAZ: Medienschützer verlangt Kennzeichnung von Werbung in Games

Medienschützer Jürgen Brautmeier verlangt von
Games-Herstellern die Kennzeichnung von Werbung in Computerspielen.
Im Gespräch mit den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Samstagausgabe) sagte der Direktor der nordrhein-westfälischen
Landesmedienanstalt (LfM) in Düsseldorf: "Wir fordern von der
Branche: Ein Spieler muss wissen, ob und wo es Werbebotschaften in
Spielen gibt."

Brautmeier verwies darauf, dass Werbung in Fernsehen und Hörfunk
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„ttt – titel thesen temperamente“ am 14. August 2011

"ttt" kommt am Sonntag, 14. August, um 23.30 Uhr
vom HR und hat folgende Themen:

Auftakt einer neuen Frauenbewegung? ttt berichtet über den "Marsch
der Schlampen" in Berlin Ein Polizist riet im Frühjahr an der
Universität von Toronto jungen Frauen, sich nicht wie Schlampen zu
kleiden, um keine sexuellen Übergriffe zu provozieren. Dieser
Ratschlag, geäußert im Jahre 2011 in einem westlichen Land, empörte
junge Frauen und Feministinn

Neue OZ: Kommentar zu Computerspiele

Es bleibt kompliziert

Wie kommt das Böse in die Welt? Um diese Frage dreht sich alles.
Wann immer Akte unbegreiflicher Gewalt die Schlagzeilen beherrschen,
wird früher oder später das Killerspiel-Verbot gefordert. Und es wäre
ja auch so schön: Die sinnlose Aggression eines Amoklaufs ist im
Ego-Shooter doch schon vorhanden – da muss sich doch das eine aus dem
anderen ableiten!

Das Bedürfnis nach eindeutigen Antworten ist viel älter als die
Konsole: V

WAZ: Mehr Offenheit. Kommentar von Martin Tochtrop

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als
15 000 Kinder sexuell misshandelt, die Dunkelziffer schätzt das
Bundeskriminalamt auf zehnmal so hoch. Da erscheint die Zahl von 560
Opfern, die im Laufe von Jahrzehnten von Mitgliedern der katholischen
Kirche missbraucht und jetzt entschädigt wurden, eher gering. War das
Ganze also nur ein Medien-Hype, eine willkürliche Hetzjagd auf Männer
im Talar?

Wohl kaum. Denn wer sein Kind in die Obhut der Kirche gibt, setzt
be

WAZ: Schnüffeln für die GEZ. Kommentar von Angelika Wölke

Versprochen war etwas ganz anderes: Mit der
Haushaltspauschale wollte die Politik die in der Vergangenheit häufig
kritisierte Datensammelwut der GEZ eindämmen. Sie wollte Kosten
senken, die Gebühreneintreiber abschaffen, die dem Image der
öffentlich-rechtlichen Sender eher schaden.

Frei nach dem Motto "Was schert mich mein Gerede von gestern" wird
jetzt eine dreifache Rolle rückwärts praktiziert. In der
Umstellungszeit brauche die GEZ statt weniger