"Peace Knows No Boundaries"
20. August 2011, ab 19 Uhr
im Freien Museum Berlin, Potsdamer Str. 91, 10785 Berlin
Hiermit laden wir Sie herzlich zur Offiziellen Eröffnung des World
Peace Festivals in Berlin im Rahmen einer Vernissage im Freien Museum
Berlin ein.
Pressevertreter haben zur Vernissage freien Eintritt, wir würden
uns dennoch über eine Voranmeldung freuen:
http://accreditation.worldpeacefestival.org
Zum ersten Mal werden im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen Computerspiel-Wettkämpfe, im Fachjargon eSports genannt, in
ihrer Gänze und Qualität abgebildet: im ZDFkultur Gaming-Format "FTW
– For the Win", Samstag, 20. August 2011, ab 22.30 Uhr.
Drei Stunden lang wird der Saisonauftakt der ESL (Electronic
Sports League) Pro Series, der Bundesliga für eSportler, von der
Spielemesse Gamescom in Köln am Freitag, 19. August, aufgezeichnet
und am Tag dara
SINGAPUR (17. August 2011) – Agoda.de, Asiens globale Hotelbuchungsseite und Mitglied der an der Nasdaq notierten Priceline Gruppe (Nasdaq: PCLN), rollt anlässlich der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2011 den roten Teppich mit einer Auswahl unschlagbarer Hotelangebote in dieser romantischen italienischen Stadt aus.
Egal in welcher Branche: Raubkopien machen der Kulturindustrie zu
schaffen. Über die Höhe des Schadens lässt sich streiten. Musiker
bieten Gratis-Downloads mitunter sogar selbst an – und bauen auf den
Werbeeffekt. Zum Sammeln und Verschenken dürften nicht wenige eine CD
kaufen, die sie zuerst für lau gehört haben. Im Bereich des Kinos
sieht es anders aus. Bei Filmen reicht den meisten eine einzige
Sichtung. Nutzer illegaler Portale sind f&
Franz-Josef Wernze, Investor beim
Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, hat sich in den
Transferangelegenheiten des Fußball-Bundesligisten ungewohnt deutlich
zu Wort gemeldet. Wernze attackierte Geschäftsführer Claus Horstmann.
"Die jetzige sportliche Leitung ist belastet durch alte Verträge aus
der Ära Michael Meier und Claus Horstmann, die viel Geld kosten.
Horstmann kann jetzt nicht sagen, dass er da nicht verantwortlich
war. Die Verträge haben
Das iranische Ministerium für Kultur und Islamische Führung
versteht sich auf die Politik der Verunsicherung. Da setzt es mal nur
einen Rüffel, wenn das Kopftuch der Frauen zu weit hinten sitzt, mal
werden die Frauen im Polizeipräsidium verhört. Manchmal passiert aber
auch gar nichts. Sicher ist lediglich: Man weiß nie, was passiert.
Verunsicherung wird zu einer Konstanten des Mullah-Regimes.