Italienische Kunst im ARCOTEL Camino Stuttgart

Italienische Kunst im ARCOTEL Camino Stuttgart

Ab sofort sind im ARCOTEL Camino Stuttgart die Werke des italienischen Künstlers Nevio Bedeschi ausgestellt. Mit einer Vernissage bei der auch der Künstler anwesend war, eröffnete letzte Woche die Ausstellung der Veranstaltungsreihe "Kunst & Kultur". Noch bis zum 10. Januar 2012 sind die Bilder in der BAR SCALA in dem 4-Sterne-Hotel an der Heilbronner Straße 21 in Stuttgart ausgestellt.

Bereits zum vierten Mal dieses Jahres ist damit ein internationaler K&uuml

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kunst / Ausstellung / Munch

Ein Publikumsmagnet ist wieder da

Die Bremer Kunsthalle ist wieder da, und wie. Nach zwei Jahren
Bauzeit macht das erweiterte Haus da weiter, wo es angelangt war: in
der ersten Kategorie von Museen, die anspruchsvolle Programme mit
Publikumserfolg verbinden. Für die Munch-Ausstellung rechnet das
Museum mit 150 000 Besuchern. Vor dem Hintergrund früherer Erfolge
eine vorsichtige Schätzung.

Nun geht es bei Ausstellungen nicht um die Jagd nach dem
Besucherrekord. Allerd

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar: Vorzeigemodell

ugend musiziert ist älter, fundierter, mit
ausgereifterem Konzept und – gerechter. Während sich Jugendliche in
Castingshows gegenseitig die Breitseite geben und im Gerangel um den
Spitzenplatz (vor der Kamera) schon einmal die Ellenbogen ausfahren,
während Juroren manchmal schlagzeilenversessen die guten Sitten
vergessen, indem sie vermeintlich zu selbstbewusste Kandidaten
zurechtstutzen, geht es beim fast 50 Jahre alten Wettbewerb "Jugend
musiziert" nicht um den

Sensationspreis im Wiener Dorotheum – Vasenpaar der Kaiserin Josephine Bonaparte erreichte 455.800 Euro – BILD

Einen Sensationspreis erreichte das Paar
Porzellanvasen in der Dorotheum-Auktion am 13. Oktober 2011. 455.800
Euro bot ein deutscher Telefoninteressent für die beiden historisch
hoch bedeutsamen Vasen mit Veduten des Schweizerhauses und des
Gewächshauses im Park von Schloss Malmaison bei Paris. Das Vasenpaar
galt bisher als verschollen. Es war ein persönliches Geschenk von
Königin Luise von Preußen an die Gattin des französischen Konsuls,
Joséphine Bonaparte