Schade, schade, schade. Zum zweiten Mal ist der
deutsche Filmemacher Wim Wenders in Hollywood an der allerletzten
Oscar-Hürde gescheitert. Vor zwölf Jahren ging seine nominierte
Produktion "Buena Vista Social Club" leer aus und nun auch "Pina",
eine überaus sensible Doku-Hommage an die verstorbene Wuppertaler
Tanz-Legende. Dabei weist der Film doch alle Voraussetzungen auf, um
den Oscar-Olymp zu besteigen: Hochmoderne Technik, originelle
Kulissen, ein be
Sagen wir es so: "Pina" ist einfach zu schön
für den Oscar. Schließlich hat der Filmemacher Wim Wenders nicht nur
als erster die Möglichkeiten von 3D für das Genre der Dokumentation
ausgelotet. Er hat diese Technik auch noch mit so zarter Hand an die
Arbeitsweise des Wuppertaler Tanztheaters und seiner 2009
verstorbenen Choreographin Pina Bausch angepasst, dass dieser Film
einen beglückt und heiter zurücklässt.
Seit der Eröffnung der großen Jubiläumsausstellung
"Klimt Persönlich" im Leopold Museum ist Gustav Klimt nun endgültig
in aller Munde. Mit fulminanten 1500 Besuchern bei der Eröffnung am
Donnerstag Abend und mehr als 6000 Besuchern am ersten Wochenende
konnte das Museum einen der besten Ausstellungsstarts seit der
Eröffnung des Museums verzeichnen.
Für die beiden Direktoren Tobias G. Natter und Peter Weinhäupl
zeigt der Ausstellungsanst
„Das Buch der Zeit“ erklärt Mysterien rund ums Thema Zeit
Darmstadt, 27.02.2012: Dieses Jahr ist es wieder einmal soweit: Alle, die am 29. Februar geboren sind, können ihren Geburtstag auch feiern. Denn 2012 ist ein Schaltjahr. Doch was genau hat es mit dieser kalendarischen Besonderheit eigentlich auf sich? Adam Hart-Davis gibt Antworten auf diese und noch viele andere Fragen rund um das faszinierende Thema Zeit in seinem „Buch der Zeit“.
Von 26. 2. 2012 bis 3.3.2012 in der Wiener Komödie am Kai, gastiert das"amerikanische Stimmwunder MARK JANICELLO"in"Be My Love: ein Hommage an Mario Lanza"JANICELLO steht seit seinem 4. Lebensjahr erfolgreich auf der Bühne. Dieses alles könnende Talent glänzt im Metier der Sangeskunst, sowohl im Bereich der E-, als auch der U-Musik kraft der enormen 4½ Oktaven-Bandbreite seiner Stimmlage.
Freitag, 16. 03. 2012 um 19:30 Uhr in der Orangerie FuldaSamstag, 17.03.2012 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus NastättenSonntag, 18.03.2012 um 19:30 Uhr im Schloss Weiler Bessenbach
PIXOMONDO, Deutschlands führendes
Unternehmen für visuelle Effekte, wurde mit dem Oscar für die besten
visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" ausgezeichnet. In
Scorseses erstem 3D-Film ist PIXOMONDO mit über 850 Einstellungen für
rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder verantwortlich. Für
PIXOMONDO ist es der erste Oscar-Gewinn.
Den Oscar nahmen die Pixomondo Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex
Henning gemeinsam mit Martin Scors