Christine Neubauer, 49, um zehn Kilo erschlankte
TV-Schauspielerin, hat als junge Frau ihren Körper gehasst. "Ich war
ein Diät-Junkie. Süchtig nach dem Abnehmen und grausam zu mir selbst,
wenn es dann doch wieder nichts wurde mit dem Traumgewicht", sagte
die Schauspielerin stern.de.
"Mit 15 oder 16 war ich aus heutiger Sicht absolut perfekt", so
Neubauer. "Beim Sport versuchte ich meinen Busen mit einer Art
Bandage wegzupressen. Ich fühlte mi
Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: 3sat nimmt in der
siebenteiligen Dokumentationsreihe "Panamericana" seine Zuschauer mit
auf eine Entdeckungsreise entlang der legendären Traumstraße, vom
eisigen Alaska durch den heißen Dschungel Mittelamerikas bis zum
kargen Feuerland. Dabei stehen immer die Begegnungen mit Menschen im
Mittelpunkt: ihre unterschiedlichen Kulturen, ihre Lebensfreude und
ihr Alltag. Ab Son
"Fetzenliteratur": Wer das schreibt, erkennt die literarische
Qualität von Kurznachrichten nicht an. Auf Twitter hat sich längst
eine neue Kunst-Form gebildet: 2010 hat Florian Meimberg für seine
"Tiny Tales" den Grimme-Online-Award bekommen. Seine Kurzgeschichten
entfalten ihre erzählerische Wucht durch das überraschende Ende.
Die Beschränkung auf 140 Zeichen ist der Todesstoß für
abschweifende Texte. Nie
Es gibt hochbegabte Schüler/innen und es gibt hochbegabte Musiker/innen, die man in jungen Jahren fördern muss. Zwei davon sind sicherlich JULIEN FALK (14/Drum) und TIM SCHATTAT (15/Git) aus Hofheim.
Soziales gegen Hochkultur: Diese Konfrontation kann natürlich nur
einen Sieger kennen. So scheint es. Diese gern polemisch aufgeheizte
Bataille wird im Ruhrgebiet gerade wieder inszeniert. Die Neuauflage
macht sie hingegen keinen Deut plausibler. Spitzenkultur ist kein
Pläsier der Reichen, sondern Lebensgestaltung, die gerade
Krisenregionen gibt, was die dringend brauchen: Selbstbewusstsein,
Zentralität, Anziehungskraft.
Für seine Fettecken-Aktion suchte Beuys die größtmögliche
Öffentlichkeit: das ZDF. Was die TV-Kameras damals aufzeichneten, ist
verloren. Was Fotografen ablichteten, ist noch da, darf aber nicht
gezeigt werden. Das Urteil im Streit um die Performance-Bilder
verblüfft in der Neuauflage genauso wie das der Vorinstanz. Ob es der
Absicht des Künstlers entspricht, ist fraglich.
Rapper Sido hat einen sehr nüchteren Blick auf
seine Karriere: "Meine 20er habe ich komplett verschwendet. Die habe
ich vollgepackt mit Arbeit und Drogen. Jetzt bin ich 31. Ich glaube,
dass ich alles verpasst habe", sagte der Musiker im Gespräch mit dem
Online-Magazin stern.de.
Ähnlich düster wie der Blick zurück ist der Blick in die Zukunft
der Musik, die Sido groß gemacht hat. Im Rap gehe es nur noch um Geld
und Ruhm. Das habe nichts mit der Id