Neue OZ: Kommentar zu Expressionismus

Die Provokateure sind unsere Lieblinge

Vom Rand der Gesellschaft in ihre Mitte, aus der Erfolglosigkeit
zur Weltgeltung: Der Expressionismus liefert das Musterbeispiel für
die steile Karriere der Kunst der Avantgarde. Was von außen
betrachtet wie eine der vielen anderen Erfolgsgeschichten wirkt, ist
allerdings erst als Zeichen einer Umprägung unserer ganzen Kultur
richtig verstanden.

Die Provokateure von einst haben die Zeichen der Zeit richtig
gedeutet und sich als

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Sicherheit im Gericht

Ein Mann hat vor Gericht den Staatsanwalt
erschossen, die illegal besorgte Waffe hatte er ohne Probleme am
Wachmann vorbeigeschmuggelt. Kontrollen gab es keine. Dass nun erneut
die Diskussion um Sicherheitsvorkehrungen vor Gericht entbrennt, ist
nur logisch. Schärfere Kontrollen fordern die einen, schließlich
stünden keine Unschuldslämmer vor Gericht. Andere äußern sich
zurückhaltender. Der Münchner Generalstaatsanwalt Christoph Strötz
etwa wi

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum PFT-Prozess in Paderborn

Wie viel PFT, Dioxin, Schwermetall und
Antibiotikum verträgt eigentlich der menschliche Körper? Eine Frage,
deren Beantwortung müßig und kaum möglich ist. Tatsache ist, dass die
Verbraucher durch immer neue Lebensmittel- und Umweltskandale nicht
nur zunehmend verunsichert sind. Wer bewusst Altöl zu Futtermitteln
verarbeitet, lebenswichtige Medikamente durch wahllose Überdosierung
in der Tiermast für Menschen unwirksam macht, wer industrielle
Abf&aum

Westfalen-Blatt: 2. Fußball-Bundesliga: Florian Mohr wechselt vom SC Paderborn zum FC St. Pauli

Fußball-Zweitligist SC Paderborn verliert seinen
Abwehrchef an einen direkten Konkurrenten: Florian Mohr wechselt nach
WESTFALEN-BLATT-Informationen (Onlineausgabe) zum FC St. Pauli. Dort
trifft der 27-Jährige seinen Ex-Trainer Andre Schubert wieder, unter
dem Mohr – ein gebürtiger Hamburger – von 2007 bis 2011 an der Pader
spielte.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Inland / Musik

Starker Abgang

Thomas Quasthoff hat künstlerisch so ziemlich alles erreicht, was
ein Sänger erreichen kann. Dabei hat er sicher mehr kämpfen müssen
als manch anderer Sänger, gut möglich, dass ihm das die Stärke
verliehen hat, sich zum rechten Zeitpunkt von der Bühne zu
verabschieden. Diese Größe hätten einige Künstler, Sänger zumal,
dringend nötig.

Vor allem unterlässt es Quasthoff, sich in die fragwürd