»Deutschland sucht den Superstar« war jahrelang
das Aushängeschild von RTL. Mit der Mischung aus Gesangswettbewerb,
Zickenkrieg und Zuschauerdemokratie per Telefon löste das Format eine
Flut von Nachahmern aus. Und genau das ist jetzt zum Problem
geworden. Das Format Castingshow ist ausgereizt, hat den Nimbus des
Neuen und Besonderen verloren. Die Einschaltquoten sprechen eine
deutliche Sprache: Das Finale am Samstag sahen fast drei Millionen
Menschen weniger als 2010
Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd
Neumann (CDU), hat ARD und ZDF davor gewarnt, weitere digitale
Spartensender zu gründen. »Der erste Auftrag geht an das
Hauptprogramm«, sagte Neumann dem Bielefelder Westfalen-Blatt
(Dienstagsausgabe). Er sei »gegen höhere Gebühren, die man braucht,
um zusätzliche Kanäle zu finanzieren«. Es dürfe nicht sein, dass
»Substanzielles in die zusätzlichen Nebenkanäle gedr&aum
Die Vorstellung ist eklig: Der Große Bruder sieht
nicht nur dich. Er sieht auch deine Unterwäsche. Und die Geheimzahl
deiner EC-Karte. Sollten sich die Überwachungsvorwürfe bestätigen,
dann hat Aldi ein Problem, das teuer werden kann für die Billigkette.
Wenn sich tatsächlich einige Aldi-Filialleiter als Spanner
entpuppen; wenn sie im Dienstzimmer hinter der versteckten Kamera
sitzen und gezielt leicht bekleidete Frauen ins Visier nehmen. Wenn
sie nu
Als erstes Mitglied der Bundesregierung ruft
Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin im
Bundesentwicklungsministerium, zum sportlichen Boykott der
Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine auf. "Ich plädiere für die
Verlegung der Spiele", sagte die FDP-Politikerin dem Bielefelder
"Westfalen-Blatt". Man solle prüfen, ob alle Spiele in Polen oder in
Polen und einem anderen Land ausgetragen werden könnten. "Noch ist
Zeit dafü
Vincent van Gogh (1853 – 1890) gilt aus gutem Grund als Vorreiter der modernen Malerei. Sein Stil ist mit seinem teils großflächigen Farbauftrag und der nur angedeuteten Darstellung von Natur und Menschen ganz eindeutig noch dem Impressionismus verhaftet. Zugleich sind durchaus auch bereits expressionistische Züge zu erkennen. Als stets rastloser Mensch, der keinerlei Kompromisse einging und damit oft aneckte, schuf er mehr als 1 000 Zeichnungen und fast 900 Bilder – alle aus sei
Gretchen Dutschke, die Witwe des Studentenführers
Rudi Dutschke, hat sich gegen einen Boykott des Springer-Verlages im
Jubiläumsjahr der "Bild"-Zeitung ausgesprochen. In einem Beitrag für
die taz-Wochenendausgabe begründet Dutschke das mit der
Meinungsfreiheit. Sie kritisierte die Zeitung dennoch heftig.
"Als die –Bild—Zeitung die Schlagzeile –Rudi Dutschke –
Staatsfeind Nr. 1– herausposaunte, wollte sie ihn außer Gefecht
setzen", schr
Die neue Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, die
Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen, will bei der Klärung
ethischer Grundsatzfragen engeren Kontakt zu den Bürgern herstellen.
"Wir sollten meiner Meinung nach versuchen, näher an die Bürger heran
zu kommen", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).
"Zum Beispiel werfen die Themen Hirntod und Fortpflanzungsmedizin
grundsätzliche Fragen auf, die jeden Bürg