Die 134 Beschäftigten des Hagedorn-Werkes im Lingener Ortsteil
Schepsdorf wollen nichts anderes, als in Ruhe zu arbeiten, und hoffen
darauf, dass sie nach Abschluss des Insolvenzverfahrens weiter in dem
Werk tätig sein können. In dieser ohnehin schon angespannten Lage
explodiert eine Pumpe und setzt in der Folge giftige Nitrosegase
frei. Was folgt, hat sich bei den Lingenern nach den Großfeuern in
den Jahren 1995 und 1996 buchstäblich eingebrannt:
Mutig nach vorn, mit einem Schritt zurück. So lautet der neue
Wiegeschritt der Berliner Museumspolitik. Denn die neue Opulenz, mit
der die Bestände der Klassischen Moderne am Potsdamer Platz
präsentiert werden sollen, wird mit einem Verzicht bei den Alten
Meistern erkauft. Das ist ein heikles Vorhaben. Da es den neuen
Galeriebau noch nicht gibt, werden Schätze der Kunst auf Jahre im
Depot verschwinden. Das triste Beispiel der Münchener Graphischen
Endlich! Nur so kann man den Beschluss, neue
Techniken im Fußball anzuwenden und die Frage "drin oder nicht drin?"
definitiv zu beantworten, kommentieren. Nun wächst nach langem, allzu
langem Zaudern zusammen, was zusammengehört: moderner Technik und
moderne Sport.
Die Regelbehörde des Weltfußballverbandes hat sich schwer mit
diesem Beschluss getan. Dies zeigt der Umstand, dass alle beiden
konkurrierenden Kontrollmethoden, wie auch der Torrichter, m&o
Als "Geschenk von ThyssenKrupp an Berlin" wollte der Vorstand des
Essener Konzerns den geplanten Glaskubus am Schlossplatz verstehen.
Doch die Meinungen der Berliner gingen darüber extrem auseinander,
wie die Internet-Debatten zeigen. Am härtesten dürfte den Stahlriesen
die Moralkeule getroffen haben: Ausgerechnet ein westdeutscher, am
Zweiten Weltkrieg beteiligter Rüstungskonzern wolle sich an einen
zentralen Platz der DDR-Gesc
Es ist ganz einfach so: 350 Kilometer Blech am Stück
kann man nicht verstecken. Wir sollten also damit rechnen, dass es
chaotisch wird von Samstag an, wenn die, besser: unsere A 40 gesperrt
wird und circa 70 .000 Autos anderswo langfahren müssen. Es mag
ja sein, dass es noch das kleinste Übel ist, einmal schmerzhaft zu
sanieren anstatt lange und dauernd, aber dafür mit weniger Schmerzen
verbunden. Jedoch bleibt ein Übel ein Übel. Und Sätze vom Kali