Der erste Bundeskanzler im Ersten „Konrad Adenauer – Sunden der Entscheidung“, das Dokudrama am Sonntag, 5. August 2012, um 21.45 Uhr

"Konrad Adenauer – Stunden der Entscheidung" ist
das erste Dokudrama, das Leben und Wirken des ersten deutschen
Bundeskanzlers in Szene setzt. Der 90-minütige Film zeigt ihn nicht
nur als politischen Kämpfer; er lässt die Zuschauer auch den privaten
Adenauer erleben, den Patriarchen, der die bürgerlichen Ideale des
19. Jahrhunderts verkörpert: Disziplin, Fleiß, Ordnung, Sparsamkeit.

Grimme-Preis-Träger Werner Biermann schrieb das Drehbuch zu

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Literatur / Räuber Hotzenplotz / 50 Jahre

Her damit!

Zum 50. Geburtstag hat Räuber Hotzenplotz frische Farbe ins
Gesicht bekommen. Zur bunt illustrierten Neuausgabe im Buchregal
kommt jetzt die App-Version aus dem Thienemann-Verlag. So soll sich
die berühmte Kasperlgeschichte auch noch an ihrem 100. Geburtstag
weltweiter Beliebtheit erfreuen.

Ist das nötig? Für Puristen mag das nach einer digitalen Spielerei
klingen. Wer das Original in seiner Jugend gelesen hat, dem kommen
solche Versuche von Verlagen,

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Oper

Ein Leben ohne "Zauberflöte" ist möglich

Festspielkultur von Bayreuth bis Salzburg hat glanzvoll zu sein.
Der helle Schein der Super-Festivals fällt nicht allein auf
"Lohengrin" oder "Ariadne", sondern auch auf das Verhältnis der Kunst
zu dem Geld, das sie ermöglicht. Während Salzburgs Festspielintendant
Perreira gerade sein Budget kräftig nach oben getrieben hat, legt
Festredner von Matt den Finger in die von viel rauschend

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung aus Frankfurt (Oder) schreibt zum Prozessauftakt gegen die Punkband Pussy Riot:

Über die musikalische Qualität kann man
getrost unterschiedlicher Meinung sein. Über die Art und Weise, wie
die russische Justiz mit den Musikerinnen von Pussy Riot umspringt,
sollte es in einem Rechtsstaat hingegen keine zwei Meinungen geben.
Doch einmal mehr zeigt sich, dass die russische Obrigkeit eben dieses
Prädikat noch immer nicht verdient hat.

Wer dachte, nach den wütenden Demonstrationen im vergangenen Jahr
würde die Regierung an mehr Rechtsstaatli

Neue OZ: Kommentar zu Festspiele / Bayreuth

Aufarbeitung, ja vielleicht, aber bitte so, dass
sie uns nicht zu nahekommt: Nach diesem Motto haben sich die
Nachfahren Richard Wagners bislang mit der Tatsache
auseinandergesetzt, dass die Bayreuther Festspiele von jeher ein Hort
des Antisemitismus gewesen sind. Nur wenige Mitglieder des
Wagner-Clans, etwa Nike Wagner, haben sich dezidiert anders
verhalten.

Jetzt zeigt die Ausstellung "Verstummte Stimmen" nachdrücklich,
dass sich die Bayreuther Wagner-Wahn-Welt nicht nu