Die Schriftstellerin Elfriede Brüning ist tot. Sie
starb am Dienstagnachmittag im Alter von 103 Jahren in Berlin, wie
die Tageszeitung "neues deutschland" meldete. Brüning war das letzte
noch lebende Mitglied des Bundes proletarisch-revolutionärer
Schriftsteller, ein in der Weimarer Republik der KPD nahestehender
Verband, dem u.a. Anna Seghers, Erwin Piscator, Johannes R. Becher,
Bruno Apitz und Ludwig Renn angehörten.
Den Anfang macht am 18. September 2014 "Nuhr im Ersten – Der
Satiregipfel" (rbb/WDR). Auch "extra3" (NDR) mit Christian Ehring und
"Ladies Night" (WDR) mit Gerburg Jahnke werden am Donnerstag um 22.45
Uhr zu sehen sein, sowie weitere Sendungen mit Dieter Nuhr zur
Themenwoche und sein Jahresrückblick. Auf der zweiten Leiste ab 23.30
Uhr startet Das Erste im Herbst mit der "Krömer Late Night Show"
(rbb).
„Tutti Frutti“ im Künstlerhaus Andreas-Stadel in Regensburg | Stadtamhof
„Tutti Frutti“ made in Upper Palatinate, made by Die Jägerin | Contemporary Art
Vor einem Jahr gelauncht, geht die erfolgreiche
Förderinitiative "LEUCHTSTOFF – Hochschulfilme" von rbb und
Medienboard jetzt in die zweite Runde. Die Partner haben in ihrer
aktuellen Fördersitzung fünf herausragende Abschlussprojekte der
Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf" und der Deutschen Film- und
Fernsehakademie Berlin dffb ausgewählt, die sie mit insgesamt 380.000
Euro unterstützen. Vier Filme erhalten Produktionsförderung, d
In einer zehnteiligen Lesung stellt die Schriftstellerin Judith
Hermann ihr Roman-Debüt "Aller Liebe Anfang" im Kulturradio vom
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) vor. Die Lesung beginnt am Montag,
11. August 2014, um 14.30 Uhr – und damit noch vor dem offiziellen
Buchstart am 14. August.
In lakonischer, genauer Sprache erzählt Judith Hermann, wie ein
unvermittelt auftauchender Fremder das Leben eines Ehepaares und
seiner kleinen
Deutschlands Veranstaltungskalender und Freikarten Club TwoTickets.de (http://www.twotickets.de) vergibt Freikarten für diese und andere Veranstaltungen.
Deutsche Gründlichkeit hat vor Jahren einen
Schatten auf die Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern geworfen. Erst
nach langem, zähen Ringen war das Stiftungsgesetz durch. Dann kamen
die Bürokraten: Alte Menschen wurden mit ausführlichen, schwer
verständlichen Fragebögen konfrontiert. Die Bearbeitung der Anträge
zog sich so lange hin, dass viele NS-Opfer die Auszahlung nicht mehr
erlebten. So unsensibel sollte Deutschland nicht ein weiteres Mal mit
ber