"Ein Professor kann sich vor meine Filme genauso setzen wie ein
Bauarbeiter", erzählt Regisseur Roland Klick. Und unterstreicht, was
ihm wichtig ist: Kino müsse authentisch sein, intensiv und vor allem
emotional und aufwühlend. "Kino muss Dich hier treffen", sagt er und
schlägt sich auf seinen Brustkorb über dem Herzen. Kino dürfe nicht
so verkopft intellektuell sein wie das
Turnaround gelungen / Erlöse steigen um 3,6 % /
Wachstum beim Bruttoergebnis von 12,2 % / artnet News weltweit
beliebteste Nachrichtenseite für Kunst / Luxusmarken nutzen
Werbepotenzial
Mit einem erfolgreichen ersten Halbjahr untermauert die artnet AG
ihren Turnaround. Nachdem bereits im ersten Quartal 2014 deutliche
Ertragssteigerungen erzielt werden konnten, verstetigte sich der
Aufwärtstrend im Folgequartal. So stiegen die Erlöse der Gesellschaft
im ersten Halbja
Ich bekenne: Auch ich habe schon Bücher und
CDs bei Amazon bestellt. Das ist bequem, und manchmal muss es eben
schnell gehen. Doch diese schöne neue Konsumwelt hat im Fall des
Online-Versandhändlers auch gravierende Schattenseiten. Die Autoren,
die weltweit Front gegen den Riesen machen, haben Recht: Hier nutzt
jemand seine gefährliche Marktmacht aus. Deshalb: Nehmen wir uns doch
wieder mehr Zeit und gehen im Buchgeschäft oder im CD-Laden auf die
Suche nach Lese- un
Einiges geboten ist an diesem Wochenende beim Kurparkfest in Bad Steben. Zwischen Klenzebau und Säulenwandelhalle erwartet das Publikum Kleinkunst und Kinderprogramm aber auch Biergartenatmosphäre.
Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek will
beruflich kürzer treten. "Ich werde wahrscheinlich nicht mehr
spielen", sagte die 83-Jährige der in Düsseldorf erscheinenden
Zeitung "Rheinische Post" (Samstagsausgabe). Im ARD-Sommerkino ist
Kubitschek am 30. August als amerikanische Tante in "Cinderella –
Liebesmärchen in Rom" zu sehen. Der "Cinderella"-Film, der Kinofilm
"Frau Ella" und eine "Traumhotel"-Folge aus Ma
Die jüngsten Enthüllungen von
Manipulationen in ZDF, NDR, WDR, HR und RBB dokumentieren einen
beispiellosen Ausverkauf in der Programmkonzeption. Fehlender Mut zu
originellen Formaten paart sich hier mit Recherchefaulheit und dem
gefühlten Zwang, Sendezeit möglichst effizient zu füllen. Denn das
ist doch wohl die eigentliche Idee der Bestenlisten-Formate: Sie
gaukeln eine Dramaturgie vor, wo eigentlich gar keine da ist. Mit
solchem Sende-Füllspachtel werden d
Freispruch ist Freispruch. Einen Freispruch
zweiter Klasse gibt es nicht. Rechtlich gesehen. Doch tatsächlich ist
das ganz und gar nicht so. Der Fall Gustl Mollath ist dafür ein
eindrucksvolles Beispiel. Das Gericht sieht in ihm einen Gewalttäter,
der seine Frau misshandelt hat, spricht ihn aber dennoch frei. Weil
er im Wiederaufnahmeverfahren nicht schlechter gestellt werden darf
als im vorangegangenen Prozess. Und da – im Jahr 2006 – war er wegen
Schuldunfähigkeit frei