Rüdersdorf (MOZ) Bewaffnete Kräfte des
Spezialeinsatzkommandos (SEK) Brandenburgs haben am Mittwochmorgen im
Rüdersdorfer Ortsteil Hennickendorf (Märkisch-Oderland) die Wohnung
eines Hartz IV-Empfängers gestürmt. Der 62-Jährige hatte zuvor
gegenüber einer Bekannten angekündigt, sich mit einer Waffe umbringen
zu wollen. In Alarmbereitschaft versetzt hat die Polizisten deren
Aussage, dass es sich bei Udo H. um einen ehemaligen Mitarbeiter der
Antit
"Mut wird immer öffentlich bestraft", sagt die
Schriftstellerin Daniela Dahn über Günter Grass in einem Artikel für
die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Donnerstagausgabe). Jedes seiner Bücher, mit Ausnahme von "Im
Krebsgang", habe "eine Welle von Anfeindungen ausgelöst". "Erst nach
seinem Tod ist die Streitbarkeit des politischen Störenfrieds
plötzlich zum geschätzten Wert gew
Reichshof-Odenspiel – Er ist seit zehn Jahren in Bewegung und unterwegs. Das bedeutet, Cellobauer Thorsten Theis reist bewusst dorthin, wo er die besten Nachwuchsmusiker und Profi-Cellisten findet.
Der WDR geht in vier Kategorien ins Rennen um den CIVIS Medienpreis
für Integration und kulturelle Vielfalt. In der Kategorie
"Europäischer CIVIS Fernsehpreis – Bereich Magazine" sind der
"Monitor"-Beitrag "Ausländerbehörden in Deutschland – von wegen
willkommen!" und der "CosmoTV"-Beitrag "Nicht nur für Mädchen! Ein
HipHopper wird Ballettänzer" nominiert. Das KiRaKa-Feature "Auf der
Flucht. Kinder i
Insgesamt 24 Kamerafrauen und -männer, Editorinnen und Editoren
sind im Jubiläumsjahr für den DEUTSCHEN KAMERAPREIS 2015 nominiert
und konnten die Jury, die mehr als 400 eingereichte Produktionen
gesichtet und bewertet hat, überzeugen. Die Preisträger der
renommiertesten Auszeichnung für Bildgestaltung in Film und Fernsehen
im deutschsprachigen Raum werden am 20. Juni 2015 in den
Fernsehstudios des WDR in Köln geehrt.
Es war fast zu erwarten: Vor der Wahl am 10. Mai
werden in Bremen keine heißen Eisen mehr angefasst. Da scheinen sich
alle Fraktionen einig zu sein. Jedenfalls drängt sich dieser Eindruck
nach der Sitzung der Kulturdeputation auf. Nach der hitzigen Debatte
um die Zukunft des Museums mit Plagiatsanschuldigungen und
Rücktrittsforderungen in der vorigen Woche wehte hier nur noch ein
Lüftchen an Schuldvorwürfen. Stattdessen herrschte die (weitgehende)
Einigkeit der De