Für den Theaterregisseur und Schriftsteller Falk
Richter zerstört die Technologisierung des Alltags immer mehr die
zwischenmenschliche Kommunikation. Er sei zwar nicht grundsätzlich
gegen das Internet oder gegen die Digitalisierung, sehe aber, dass
durch Facebook und Co. die Beziehungen zwischen den Menschen immer
oberflächlicher würden, erklärt Richter im Interview mit der in
Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
(Mittwochausgabe).
Ostermontag, 6. April, nach der Eiersuche und unzähligen
verputzten Schokohasen: Wenn zu Hause wieder Ruhe einkehrt und alle
träge auf der Couch rumlümmeln, dann legt uns TELE 5 noch ein
Überraschungs-Ei ins Nest und präsentiert zum ersten Mal den leider
geilsten Montag im deutschen TV. Los geht–s um 22:15 Uhr mit der
Comedy-Talkshow "Der Klügere kippt nach" mit Hella von Sinnen, Hugo
Egon Balder und Wigald Boning. Da
Die Kanzlerin sagte gestern alle Termine ab,
will am heutigen Mittwoch gar an die Unglücksstelle reisen. Ist das
zu viel des Guten? Nein, diese Reaktionen sind angemessen. Es gilt
zum einen, den Angehörigen der Opfer zu kondolieren und ihnen
jegliche Hilfe zuzusagen, die sie in den kommenden, schweren Tagen
benötigen. Das bringt ihnen ihre Kinder, Verwandten und Freunde nicht
zurück. Aber es tröstet, zumindest ein wenig. Und es gilt, möglichst
umfassend zu
Ja, es fällt unglaublich schwer: angesichts von 150
Menschenleben, die in wenigen Minuten ausgelöscht wurden, auch nur
die drängendsten Fragen zu stellen. Was bedeutet die Katastrophe von
Flug 4U9525 für die zivile Luftfahrt, für die Unternehmen
Lufthansa/Germanwings und Airbus? Gibt es womöglich einen
Zusammenhang mit dem Beinahe-Absturz des Lufthansa-Fluges LH1829
Anfang November, über den – welch unheimlicher Zufall – das Magazin
"Der Spiegel"
Der Schock sitzt tief. Sicher, Flugzeugabstürze
gibt es – leider – immer wieder. Aber meist fernab. Und deshalb meist
mit gedämpfter emotionaler Beteiligung, weil eben selten Landsleute
zu den Opfern gehören. Nun aber trifft es mitten ins Herz. Es sind
Nachbarn unter den Toten. An Bord waren 16 Gymnasiasten aus Haltern
in NRW. Und eine der zwei Lehrerinnen kommt aus Brakel im Kreis
Höxter. Wer soll da trösten? Was soll da trösten? Wann zuletzt ist
einer deutsc
Freitag, 27. März 2015, 21.00 Uhr
Erstausstrahlung
Moderation: Eva Schmidt
Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" fragt im Rahmen der
Themenwoche "Woran glaubst Du?", wie viel Glauben in unserem
Wirtschaftssystem steckt: Es beginnt schon beim Geld. Geld
funktioniert vor allem deshalb, weil wir fest an den auf das Papier
gedruckten Wert glauben. Das Bruttoinlandsprodukt, das
Wirtschaftswachstum, die Inflationsrate, die Arbeitslosenquote:
Wirtschaft wird vor