Das Kulturradio WDR 3 spielt an seinem 50. Geburtstag
am 29. März einen Tag lang die beliebtesten Werke seiner Hörerinnen
und Hörer. Welche Titel das sein sollen, darüber kann ab sofort
abgestimmt werden – auf www.WDR3.de darf jede Hörerin und jeder Hörer
drei Favoriten wählen. Hier geht–s direkt zur Abstimmung auf
www.wdr3.de: http://goo.gl/AjKGvo
Zur Wahl stehen 50 Werke aus 50 Jahren WDR 3 Musikproduktion, ein
halbes Jahrhundert hochwertigste Klassi
"Sport allein zieht schon lange keine
Menschenmengen mehr an. Es kommt vielmehr auf die ideale Kombination
von Sport, Information und Entertainment an", betont der junge
Tiroler Daniel Gruber, der gemeinsam mit dem Steirer Thomas Seidl
sowie einem Sounddesigner und einem Speakers Manager von 25. Februar
bis 8. März 2014 die Jugend- und Juniorenweltmeisterschaft im
Biathlon in Amerika moderieren wird. Mit einem ausgeklügelten
Infotainment-Konzept begeisterte das junge Moderato
Sie verbindet Charisma, technische Brillanz und musikalische Empathie, die aus Tashkent stammende Pianistin Susanna Kadzhoyan. Am Sonntag, den 23.02. um 17 Uhr gastiert sie in der Reihe "Weltklassik am Klavier!" und versetzt ihre Zuhörer in die Zeit der russischen Romantik. Im Forum Wasserturm, Rheinstraß310 in Meerbusch-Lank präsentiert sie Tschaikowskis herrlichen Monatszyklus "Die Jahreszeiten" und Rachmaninoffs Moments Musicaux – Kleinodien von emotionale
Am Samstag, den 22.02. um 17 Uhr erwartet die Gäste im Rysumer Fuhrmannshof, Neuwegster Lohne 1 eine Pianistin der absoluten Extraklasse: Virtuosin Katie Mahan. Die junge Amerikanerin entführt ihre Zuhörer in der Reihe "Weltklassik am Klavier!" mit ihrem Programm "Debussy Prélude und Gershwin Songs!" in die Welt der Préludes von Debussy, Beethovens op. 109 und Songs von Gershwin.
Karten für das Konzert kosten 20 Euro, Studenten und A
Das Goethe-Theater Bad Lauchstädt (Saalekreis) plant
unter anderem Kooperationen mit den Berliner Philharmonikern und der
Semperoper Dresden, um sich ein neues Publikum zu erschließen. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Dienstagausgabe). Außerdem ist jährlich eine Fahrt mit einem
historischen Sonderzug von Weimar aus zu dem historischen Theater
vorgesehen. Mit diesen Partnerschaften will René Schmidt,
Geschäftsführer des
Schleswig hat volles Risiko gespielt und gewonnen: Der Stadtrat
hat sich geweigert, sich über Gebühr zu verschulden und mit diesem
Argument den Neubau eines Theaters gestoppt. Allerdings konnte die
Stadt auf zusätzliches Engagement von Land und Kommunalverbänden
hoffen. Denn ohne das Haus in Schleswig wäre Deutschlands äußerster
Norden womöglich zur theaterfreien Zone geworden. Welche Regierung
will sich das schon ankreiden
Wenn es hart auf hart kommt, dann muss das Weimarer
Stadtschloss Vorrang haben: Das macht Michael Prinz von
Sachsen-Weimar-Eisenach mit Blick auf die Finanznöte der Klassik
Stiftung Weimar gegenüber der Thüringischen Landeszeitung (Weimar)
deutlich. Er reagiert damit auf die Ankündigung von Klassik-Präsident
Hellmut Seemann, beim geplanten Umbau des zum Unesco-Welterbe
zählenden Weimarer Stadtschlosses womöglich einzelne Schlossteile
wegen Geldmangels auss
Wenn es noch jemanden gibt, der es gut meint mit Franz-Peter
Tebartz-van Elst, kann dieser Mensch dem Limburger Bischof nur raten:
Nimm Deine Mitra und geh! Nur durch freiwilligen Rückzug, durch ein
Zeichen der Einsicht also, kann Tebartz-van Elst die katholische
Kirche vor noch mehr durch ihn verursachten Schaden bewahren. Denn
sofern jüngste Medienberichte stimmen, woran kaum Zweifel bestehen:
Das war–s für Teb