Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Cornelius Gurlitt

So bitter das klingen mag: Der Tod des
Kunstbesitzers Cornelius Gurlitt kommt der Augsburger
Staatsanwaltschaft gelegen, denn mit dem Ableben des 81-Jährigen
enden die Ermittlungen, ohne zu einem Ergebnis gekommen zu sein.

Hätte die Staatsanwaltschaft irgendwann das Verfahren wegen
erwiesener Unschuld einstellen müssen, sie hätte viel erklären
müssen. Etwa, warum sie dem alten Mann vor Jahren 1406 Bilder
weggenommen hat, ohne dass es einen Hinweis daf&uuml

DER STANDARD-Kommentar: „Dem Shitstorm entgegensteuern“ von Gerald John

Erst den Leuten den Mund wässrig machen, dann sie
verhungern lassen: So speist die Regierung jene Wähler ab, die das
Versprechen der Steuersenkung ernst nahmen. Finanzminister Michael
Spindelegger will nicht, solange nicht Wirtschaftsboom,
Föderalismusreform oder ein anderes Wunder Geld in die Kasse spülen.
Kanzler Werner Faymann traut sich nicht, weil ein Insistieren auf
einer Vermögenssteuer zur Gegenfinanzierung den Koalitionsfrieden
gefährden könnte – auch,

Allgemeine Zeitung Mainz: Bedrängend / Kommentar zur Tod von Cornelius Gurlitt

Wie furchtbar! Keinen Monat ist es her, dass die
Staatsanwaltschaft Augsburg dem Sammler Cornelius Gurlitt nach
zweijährigem Tauziehen den ohne gute Gründe beschlagnahmten
millionenschweren Kunstbesitz mit gönnerhafter Geste
zurückerstattete. Und jetzt ist der Mann tot. Nicht, dass hier
unterstellt werden soll, das forsche Vorgehen der Justiz habe dieses
Ende herbeigeführt oder auch nur beschleunigt. Nein: Gurlitt war
herzkrank, und an den Folgen der sowieso notwe

Rundfunkbeitrag: Was tun mit den Mehreinnahmen?

Die Mehreinnahmen durch den neuen Rundfunkbeitrag
werden auf rund 1,2 Milliarden Euro für vier Jahre geschätzt. Nun hat
die Ministerpräsidentenkonferenz entschieden, dass der Beitrag ab
2015 um 48 Cent sinkt. Beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland
diskutierten Experten aus Rundfunk, Wirtschaft und Politik über die
Generierung, Verwendung und Transparenz der Beiträge.

Als "Erfolgsmodell" bezeichnete Prof. Dr. Jens-Ole Schröder den
vollständig

Jugendschutz durch „digitale Heimatkunde“

Laut JIM-Studie 2013 besitzen bereits 78 Prozent
der 12-bis 19-Jährigen ein Smartphone. Auch der Besitz von Tablets
hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Die Hauptaspekte der
Nutzung liegen dabei unverändert in der Kommunikation und im Spiel.
Fragen nach Datenschutz und Privatsphäre scheinen dabei eine eher
geringe Rolle zu spielen. Wie ein erfolgeicher Kinder- und
Jugendschutz in einem sich dynamischen Umfeld aussehen kann, war am
Dienstag Thema einer Diskussion im R

Ende analogerÜbertragung im Kabel frühestens in zwei bis drei Jahren

Immer noch sieben Millionen TV-Haushalte empfangen
ihr Programm über analoge Signale, der Wechsel zu digital vollzieht
sich schleppend. Wann, wie und wo der Ausstieg aus der analogen
Verbreitung vollzogen wird, darüber sprachen im Rahmen des
Medientreffpunkt Mitteldeutschland Vertreter von Medien,
Kabelnetzbetreibern und Verbänden. Durch die lebhafte Diskussion
führte Michael Kayser (BBC World News).

Als "Tod auf Raten" bezeichnete Stefan Liebig, Viacom
I

Die Musikplattform VEVO hebt mit Native In-Video Advertising von Mirriad eine neue Werbeform aus der Taufe / Levi–s taucht als Brand in einem Video von Aloe Blacc auf

Mirriad hat VEVO, die
Musikvideo-Plattform von unter anderem Universal Music und Sony
Music, für seine neuartige Native-In-Video-Technologie und
entsprechende Werbeformen gewonnen. Dadurch wird VEVO das erste
Portal für Musikvideos, das in seinen Inhalten die Oscar-prämierte
Mirriad-Technologie einsetzt. So wird in Aloe Blacc–s Videomaterial
zu seinem neuen Album "Lift Your Spirit" erstmals eine Werbung von
Levi–s nahtlos integriert. Im Video zum Lied "The