– Doku-Soaps behaupten sich gegen Fußballübertragung
– Guter Start der neuen "Geissens"-Staffel
– Neuer Rekordwert für "Köln 50667"
– 6,4 Prozent Monatsmarktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen
Mit starken Doku-Soaps und einem neuen Rekordwert für "Köln 50667"
kann RTL II auf einen erfolgreichen Monat April zurückblicken.
Insgesamt erzielte der Münchner Sender einen Marktanteil von 6,4
Prozent.
Als der "Engel mit den Eisaugen" wurde Amanda Knox
auf der ganzen Welt bekannt. Wegen Mordes an ihrer Mitbewohnerin
wurde die amerikanische Studentin in Italien zu 26 Jahren Haft
verurteilt. Vier Jahre saß sie in Italien im Gefängnis, 2011 dann der
Freispruch. Am Donnerstag, 2. Mai 2013, 23.15 Uhr, spricht Amanda
Knox exklusiv bei "Markus Lanz" über die vergangenen Jahre und
erklärt: "Ich bin, wie ich bin, ich weiß, wozu ich fähig bin
SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx und SAT.1
Gold – die Sender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH –
verzeichnen im April 2013 einen Marktanteil von 27,4 Prozent bei den
14- bis 49-jährigen Zuschauern und liegen damit um 0,5 Prozentpunkte
vor der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, Vox, Super RTL, n-tv, RTL
Nitro; März 2013: 26,9 Prozent Marktanteil).
Die Sender im Einzelnen:
SAT.1 erzielt im April einen Marktanteil von 9,8 Prozent.
ProSieben schließt den Monat mi
sixx holt im April einen sehr guten
Monatsmarktanteil von 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen
Zuschauern (Vormonat März: 1,0 % MA). In der Kernzielgruppe (Frauen
20-39 Jahre) steigert die Senderin ihren Marktanteil um 0,4
Prozentpunkte auf 2,2 Prozent Marktanteil. Mit Tagesmarktanteilen von
bis zu 2,0 Prozent tanzt sixx damit erfolgreich in den Mai.
Die Highlights im April 2013:
Jeden Donnerstag bannt sixx die Mystery-Fans vor die Bildschirme:
"Vampire Diaries&quo
Der Jugendroman „Willkommen zu Hause, Amy“ ist eine gefühlvolle Familiengeschichte und ein Mutmacherbuch. Die Geschichte erzählt von Vertrauen und der Liebe zu Menschen und Pferden.
Bei Vergnügungsparks denkt man eigentlich immer gleich an Riesenräder und Hochschaubahnen. Stimmt so nicht. Im Herzen eines der ältesten Vergnügungsparks Wiens, dem Böhmischen Prater, stürmen am 29. und 30. Juni 2013 sechs Folk- und Blues-Bands die Bühne im Tivoli im Rahmen dessen, was Wickerl Hapta "1. Acoustique Festival" getauft hat.
Anders als die Windsors sind die
niederländischen Könige und Königinnen des Hauses Oranien-Nassau kein
Teil der Unterhaltungsindustrie. Das Königshaus ist heute – im
Gegensatz zur Stimmung bei der Krönung von Beatrix im Jahr 1980 – für
viele Niederländer wieder ein Symbol der nationalen Identität, das
sie in krisenhafter Zeit verbindet. Das Königshaus der Oranier gehört
zu den Niederlanden wie Rembrandt und die Frikandel spezial. Dennoch
muss
Mehr menscheln kann man bei einem solchen
Ereignis wohl kaum. Der Thronwechsel in den Niederlanden ist zu einem
großen Familienfest mit Beteiligung des Volkes und einigen geladenen
Gästen geworden. Es war ebenso sehenswert wie beeindruckend, mit
welcher Herzlichkeit und Selbstverständlichkeit die königliche
Familie ohne jede Scheu vor den Blicken der Welt miteinander umgeht.
Keine Spur von steifem Gebaren oder Distanziertheit. Im Gegenteil.
Hier war ein Sohn zu sehen,
Sepp Blatter hat seit jeher eine eigene Sicht
der Dinge. Wie nun möglicherweise auch der Fall Hoeneß belegt, kann
sich die tatsächliche Wahrheit in eine subjektive Wahrnehmung
verwandeln. Die Grenzübertretung ist fließend. Wann ist Betrug
Betrug? Wann ist Bestechung Bestechung? Da verrutschen gern mal die
Maßstäbe, wenn erst die verlockende Aussicht auf einen Vorteil viel
stärker wird als der Respekt vor Verbot und Gesetz. Die Korruption in
der Fi
Morgens noch schnell das Kind zur Schule gebracht,
dann ins Büro. Mittags ein Brötchen vor dem Computer. Abends in den
Supermarkt, Hausaufgabenkontrolle und noch schnell zum Yoga. Klar,
dass man da fix und fertig ins Sofa fällt. Das ist viel. Aber macht
das krank? Nein. Arbeit, auch viel Arbeit, macht nicht krank. Im
Gegenteil. Wer keine Arbeit hat, weiß, was ihm fehlt: Geld. Aber auch
das Gefühl, etwas geleistet zu haben, wichtig zu sein, Teil einer
Gemeinschaft