Kathrin Kosaca wird stellvertretende Chefredakteurin von VIEW

Kathrin Kosaca wird stellvertretende
VIEW-Chefredakteurin. In dieser neu geschaffenen Position unterstützt
sie VIEW-Chefredakteur Hans-Peter Junker, der seit März dieses Jahres
zusätzlich zu seiner bisherigen Aufgabe noch die Position des
stellvertretenden Chefredakteur des stern übernommen hat.

Kathrin Kosaca gehört bereits seit dem Start von VIEW im Herbst
2005 zum Redaktionsteam, 2007 übernahm sie den Posten der Art
Directorin. Neben ihrer Arbeit als Art

„Internet ja, aber eine zeitlich reduzierte Menge“ / Jetzt in ELTERN FAMILY: Wie Eltern am besten mit dem Thema Neue Medien umgehen / Exklusiv-Interview mit dem Experten Dr. Kurosch Yazdi

Das Internet macht vielen Eltern Kopfschmerzen –
man kann nur schwer kontrollieren, wie lange ein Kind im Netz ist und
was es dort tut. Für ihre aktuelle Ausgabe (ab heute im Handel)
fragte die Zeitschrift ELTERN FAMILY den Experten und Buchautor Dr.
Kurosch Yazdi, was er Müttern und Vätern rät. Der Psychiater und
Psychotherapeut leitet die Suchtabteilung der Landes-Nervenklinik
Wagner-Jauregg in Linz.

In dem Exklusiv-Interview wendet sich Yazdi gegen die Forderung

„ERDE AN ZUKUNFT“ gewinnt beim World-Media-Festival Banff / Fachjury ehrt Zukunftsmagazin mit internationalem Rockie Award 2013

102 Beiträge standen im Wettbewerb vom 9. bis 12.
Juni um insgesamt 26 Preise beim 35. World-Media-Festival im
kanadischen Banff. Der Folge "Schnitzel ohne Schnitzel" von "ERDE AN
ZUKUNFT" (KiKA) wurde dabei eine besondere Ehre zuteil: Die Fachjury
zeichnete das Format mit dem Rocky Award 2013 in der Kategorie
"Bestes non-fiktionales Kinderprogramm" aus. Außerdem ging ein
weiterer Preis an die Mystery-Serie "Wolfblood – Verwandlung bei
Vollmon

Veranstaltungshinweis: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles bei BRIGITTE LIVE am 30. Juni in Köln

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe BRIGITTE LIVE:
"Frauen wählen!" gibt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles im
öffentlichen Gespräch mit der BRIGITTE-Chefredaktion Antworten auf
aktuelle politische und persönliche Fragen. Im Anschluss an das
Interview hat auch das Publikum die Möglichkeit, der Politikerin
Fragen zu stellen.

Termin: 30. Juni, 11:00 Uhr

Ort: Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50667 Köln

Tickets zum Preis von 12,00

Neue OZ: Kommentar zu Bayreuther Festspiele

Marketing für Bayreuth

Vor fünf Jahren schwenkten die Bayreuther Festspiele auf den Kurs
ein, den internationale Festivals ebenso fahren wie große
Opernhäuser: Sie öffnen sich dem breiten Publikum. Mit Public Viewing
oder der Übertragung ins Kino lassen sich eben viel mehr Menschen
erreichen als die 60 000, die jährlich eines der begehrten
Festspiel-Tickets ergattern.

Dabei hat sich Bayreuth lange auf ebendiesem Nimbus ausgeruht:
Warum hätte

WAZ: Das asoziale Netzwerk. Kommentar von Frank Preuß

Ein Lynchaufruf im Internet und ein Mob, der–s gut
findet, ja, natürlich ist das eine Ausnahme. Und ja, die positiven
Effekte des weltweiten Netzes überwiegen die negativen, und die freie
Kommunikation ist ein Wert, den es zu schützen gilt. Aber die
geballte Wut, die schon bei ganz alltäglichen Streitthemen das
Internet verpestet und in zugespitzten Fällen von elektronischen
Eierwürfen zu digitalen Hetzjagden ausartet, ist nicht zu übersehen.
Das Netz al

DER STANDARD-Kommentar: „Eine Fehlentscheidung“ von Thomas Mayer

Vier Tage nach dem Beschluss zum Blitzabzug der
österreichischen Soldaten von der UN-Mission auf dem Golan zeigen
sich Werner Faymann und Michael Spindelegger selten einmütig. Aber in
die Worte von Kanzler und Außenminister hat sich zart ein bitterer
Unterton eingeschlichen: Kritik aus dem Ausland müsse man "eben
aushalten". Aber Österreich habe "das Recht", so zu handeln, wie die
Regierung handelt. Da scheint ein bisschen schlechtes Gewissen, ja
Tro

WAZ: Zeit für Kinder statt Psychopillen. Kommentar von Petra Koruhn

Psychopillen für Kinder – sofort möchte man die
Ärzte fragen, was in sie gefahren ist. Doch hört man ihnen zu,
erfährt man von Kindern, die oft in so großer seelischer Not stecken,
dass sie ihren Alltag kaum bewältigen könnten. Die Pille hilft
schnell. Viel schneller als Psychotherapie, die a) keine
Nebenwirkungen hat und b) dem Kind langfristig helfen kann. Für den
Alltag oft schwierig. Ein Kind, das Sorgen hat, stellt auch die
Eltern vor Prob