Marktführer! „Got To Dance“ startet mit sehr starken 17,3 Prozent Marktanteil (BILD)

Marktführer! „Got To Dance“ startet mit sehr starken 17,3 Prozent Marktanteil (BILD)

Deutschland tanzt! Starker Auftakt für die neue Danceshow auf
ProSieben: "Got To Dance" startet mit hervorragenden 17,3 Prozent
Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Die erste Show ist die
erfolgreichste Sendung am Donnerstagabend in der werberelevanten
Zielgruppe und ProSieben damit klarer Marktführer in der Prime Time.
Welchem Talent es heute Abend gelingt, Juror Howard Donald (Take
That) Tränen in die Augen zu zaubern, zeigt SAT.1 um 20.15 Uhr in der

Das Erste: Drehstart für die TV-Komödie „Von Kerlen und Kühen“ (AT) mit Felicitas Woll, Stephan Kampwirth, Petra Kelling, Sepp Schauer, Monika Baumgartner u. a.

Herzensangelegenheiten – und wie unterschiedlich
sie sein können – stehen im Mittelpunkt der romantischen Komödie "Von
Kerlen und Kühen" (AT). Die Dreharbeiten haben am 20. Juni in
Oberbayern begonnen. Neben Felicitas Woll als junger Frau auf
"Freiersfüßen" spielen u. a. Stephan Kampwirth, Petra Kelling, Sepp
Schauer, Monika Baumgartner, Eva-Maria Grein von Friedl und Leonhard
Reisinger. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 17. Juli.

Zum Inh

Alltagsabenteuer eines Siebenjährigen / KiKA zeigt die Premiere der Zeichentrickserie „Willi Wiberg“ ab 26. Juni 2013

Wie kommt das Geld eigentlich in die Sparbüchse?
Und wie wieder heraus? Warum gibt es Einkaufszettel? Und warum hat
niemand bisher einen Lichtausmacher erfunden? Diese Fragen und noch
viele weitere beschäftigen den siebenjährigen Willi Wiberg beinahe
täglich. Antworten findet er gemeinsam mit seinem Papa. Wie das
Vater-Sohn-Gespann dabei auch noch die Hürden des Alltags meistert,
zeigt KiKA mit 13 Folgen der Zeichentrickabenteuer von "Willi Wiberg"
(WDR)

phoenix-LIVE: PK Merkel und Putin anlässlich Wirtschaftsforum in St. Petersburg – heute, 21. Juni 2013, ca. 15.20 Uhr

phoenix zeigt am heutigen Freitag, 21. Juni 2013, ab
15.20 Uhr die Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit
dem russischen Präsidenten Wladimir Putin anlässlich des
Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg.

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Friedenspreis / Swetlana Alexijewitsch

Starke, couragierte Autorin

Couragiert, wie man sie kennt, nimmt Swetlana Alexijewitsch den
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen. Versteht den Preis
als Anerkennung für alle Regimegegner in Weißrussland – und weiß
doch, dass beides Präsident Alexander Lukaschenko in ihrer Heimat
provozieren könnte: der Preis und ihre Aussagen. Denn ihre Bücher
werden dort längst nicht mehr verlegt. Jeder öffentliche Auftritt
wird ihr verwehrt.

A

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2013 für „Sofias letzte Ambulanz“

Auszeichnung für Film von Ilian Metev /
Preisverleihung in Ludwigsburg mit Medienministerin Theresia Bauer
und SWR-Fernsehdirektor Christoph Hauser

Ludwigsburg. Die Preisträger des "Deutschen Dokumentarfilmpreises
2013", den der Südwestrundfunk (SWR), die MFG Filmförderung
Baden-Württemberg (MFG) und das Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms
(HDF) in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben, stehen fest: Der
Hauptpreis und damit das Preisgeld von 20.000 Eu

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Vergabe des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels: An Wunden rühren von Susanne Wiedamann

Swetlana Alexijewitsch beherrscht eine Kunst,
die in unserer Zeit eher in Vergessenheit zu geraten droht: Sie hört
zu, sie fragt nach, sie legt den Finger in offene Wunden – und sie
gibt denen eine Stimme, die Regime mit wenig demokratischen
Ambitionen oder auch ganz offen totalitären Systemen am liebsten
verstummen lassen wollen. Die Opfer staatlicher Gewalt sollen
schweigen. Die durch politischen Missbrauch – und Fehlentscheidungen
der Machthaber, die in Katastrophen wie Tsche

DER STANDARD-KOMMENTAR „Reform und Charakter“ von Eric Frey

Der Wahlsieg des relativ gemäßigten
Präsidentschaftskandidaten Hassan Rohani im Iran macht eine der
spannendsten Fragen der politisch-historischen Analyse aktuell: Warum
werden manche Vertreter eines repressiven Regimes zu Reformern, die
am Ende das ganze System umstürzen? Und warum erweisen sich andere
Hoffnungsträger als Enttäuschung oder werden gar zu reaktionären
Verhinderern? In solchen Situationen Prognosen abzugeben ist eine der
schwierigsten Aufgaben n