WDR 2 kommt am 29. Juni 2013 ins Münsterland – Bocholt ist die WDR 2 Stadt 2013

Bocholt hat das Finale der Aktion "WDR 2 für
eine Stadt" gewonnen. Die Münsterländer konnten sich in einem
spannenden Stechen gegen die punktgleichen Blomberger durchsetzen.
Beide Städte hatten bei ihrer Stadtaufgabe, am WDR 2 Torwart-Roboter
und im Bürgermeisterquiz insgesamt 18 von 23 möglichen Punkten
geholt. Beim Stechen beantwortete Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo
drei Fragen zu Nordrhein-Westfalen richtig, während sein Amtskollege

Quoten: Neue RTL-Show „Unschlagbar“ war unschlagbar bei den 14-bis 59 Jährigen

16.03.13: Am gestrigen Freitagabend war RTL mit der
neuen Challenge-Show "Unschlagbar" die Nr. 1 bei den 14 – 59-Jährigen
Zuschauern in der Primetime. 17,5 Prozent der neuen Zielgruppe (2,76
Mio.) sahen die neue von Marco Schreyl und Sonja Zietlow moderierte
Show. (Zum Vergleich um 20.15 Uhr: ZDF, Ein Fall für zwei: 12,0 %,
ARD, Nicht ohne meinen Enkel: 9,4%). 3,89 Millionen Zuschauer ab 3
Jahre (13,4 MA) verfolgten die Auftritte der Kandidaten, die von
sich behauptet

Buchrezension: „Dann iss halt was!“: Meine Magersucht – wie ich gekämpft habe – wie ich überlebe

Buchrezension: „Dann iss halt was!“: Meine Magersucht – wie ich gekämpft habe – wie ich überlebe

Christian Frommert verkündete 2006 als Manager für den Sponsor Telekom den Ausstieg von Rad-Star Jan Ullrich aus der Tour de France und als Mensch kämpft er heute mit seinem eigenen Körper. Magersucht ist nicht nur ein Problem, das Frauen betrifft – auch Männer leiden an Anorexie. Christian Frommert ist mit 46 Jahren magersüchtig und am Tiefpunkt seiner Krankheit wog er bei 1,84 Metern nur noch 39 Kilo. Das Buch ist nicht leicht zu verdauen – und den Mut, den es kos

First Dance Band – Die passende Musik zum JA

First Dance Band – Die passende Musik zum JA

Der erste Tanz eines Brautpaares kann ein Wiener Walzer sein – oder ein Cha-Cha-Cha, ein Rumba, ein Song von Elvis Presley oder von Jennifer Rush. Die First Dance Band aus Wien eröffnet Brautpaaren ein breites Repertoire – von Tanz-Standards über Classics oder Gospels bis hin zu aktuellen Pop-Songs. Anspruch der Band, die über langjährige Erfahrung verfügt, ist es, den Geschmack der Hochzeitsgesellschaft zu treffen. Die gute Stimmung der Hochzeitsgesellschaft macht den T

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Leipziger Buchmesse: Mehr Gehalt wagen von Christine Strasser

Aus gedruckt wird digital. Die Spielwiese der
Buchbranche erweitert sich gerade. Die Spielregeln bleiben.

Die Viererkette bestehend aus Autor, Verlag, Buchhandel und Leser
bekommt Löcher. Der technische Fortschritt verändert das
Zusammenspiel der vier Akteure in der Buchbranche. Aber es sind nicht
die Spielregeln, die sich ändern, sondern nur die Spielwiese. Deshalb
sollten alle vier Spieler auf eine bewährte Taktik setzen: Mehr
Gehalt wagen. Richtig ist, dass die Buc

Neue OZ: Kommentar zu Jugendliteratur

Verwirrende Jahre

Jahrelanges Bemühen um Leseförderung lohnt sich: Das zeigen die
steigenden Verkaufszahlen bei den Bilder- und Vorlesebüchern. Vor
allem die bundesweiten Vorlese-Initiativen haben offenbar das
Bewusstsein bei vielen Eltern dafür geschärft, wie wichtig die frühe
Begegnung mit Büchern für die weitere Entwicklung ihres Kindes ist.
Der Einbruch beim Jugendbuch in der Zielgruppe von 10 bis 19 Jahren
hat vielfältige Gründe: G

Stuttgarter Zeitung: TV-Moderatorin Enie van de Mejklokjes schätzt Ehrlichkeit und Ordnung

Die TV-Moderatorin Enie van de Mejklokjes hält
viel von Ehrlichkeit. Der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagausgabe)
sagte die 38-Jährige, Ehrlichkeit sei die wichtigste Tugend – "vor
allem gegenüber sich selbst". Sie sei sich und ihren Freunden treu.
Außerdem bekannte die gebürtige Potsdamerin sich dazu, im Geschäft
anprobierte Kleidung zurück ins Regal zu räumen: "Ich habe mal im
Kaufhaus gearbeitet und weiß ordentliche

Märkische Oderzeitung: Anlässlich der Wiedereröffnung der Berggruen-Galerie gibt die Märkische Oderzeitung aus Frankfurt (Oder) über Berlins Kulturlandschaften grundsätzlich zu bedenken:

Fakt ist, Berlin steckt in der
Schuldenfalle. Andererseits mag der Ruf nach einer besseren
Finanzausstattung berechtigt sein. (…) Auch streiten die
Hauptstädter gern über ihre Ballettcompagnien, ihre Theaterbühnen und
Opernhäuser, kritteln am Repertoire, an zu blassen Inszenierungen.
Nur: Kunst wird diskutiert, seit es sie gibt. Die Diagnose mancher
Feuilletonisten, Berlins kulturelle Landschaft befinde sich momentan
im Umbruch, ist schlicht überflüssig. Kul