Florian David Fitz fragt sich jede Woche, ob er Bullshit gebaut hat

Schauspieler Florian David Fitz (38) spricht in
der aktuellen GRAZIA (Ausgabe 38/13, ab morgen im Handel) über sein
Lieblingsritual. "Einmal in der Woche steige ich kurz aus und
resümiere, was ich gut gemacht oder wo ich Bullshit gebaut habe. Ist
doch ganz heilsam", sagt der "Doctor–s Diary"-Star. "Man wird sonst
so atemlos, so getrieben von seinen Bedürfnissen. Wir leben doch
heute wie im Schlaraffenland, alles ist so toll, es gibt so dermaße

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Buchmesse

Unter Expansionsdruck

Digitaler Content versus wertvolles Buch: Die nächste Frankfurter
Buchmesse wird dokumentieren, wie mit dem Wachstum einer Branche auch
ein kulturelles Feld unter dem Expansionsdruck schier zu bersten
scheint. Denn die Frage nach Bildschirm oder Papier ordnet nicht nur
Märkte und Absatzwege. Zugleich geht es darum, wie wir Texte künftig
wahrnehmen und kulturelle Wertsetzungen unterscheiden werden.

Texte downloaden und über den Bildschirm wisc

Schwäbische Zeitung: Die Quadratur der Ringe – Leitartikel

Das Bonmot wird Walther Tröger zugeschrieben,
dem Altmeister deutscher Sportpolitik: "Auf hoher See und im IOC",
soll der einmal gesagt haben, "ist alles möglich." Die Wahl Tokios
zum Schauplatz der Spiele 2020, Fukushima zum Trotz, mag jüngster
Beleg sein; die Kür Thomas Bachs zum neunten Präsidenten des
olympischen Führungszirkels hingegen überraschte nicht wirklich: Seit
1991 schon ist der Tauberbischofsheimer im Internationalen
Oly

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thomas Bach

Er war die logische Wahl, er ist es geworden:
Thomas Bach ist gestern als klarer Sieger aus der Wahl zum
IOC-Präsidenten hervorgegangen. Der Wahlkampf war stressig, die Tage
in Buenos Aires waren es auch. Zeit zur Regeneration hat Bach nicht.
Denn die Probleme des IOC sind riesig. Da ist der immer noch
bestehende Hang zum Gigantismus, da sind die Probleme mit den
Winterspielen in Sotschi, die Wladimir Putin zur Selbstdarstellung
und Implementierung einer Ferienregion in Russland nutz

VPRT Sommerfest in Berlin: Staatminister Bernd Neumann und RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt betonen die Bedeutung des Urheberrechts für Inhalteindustrie und die Vielfalt im Medienbereich

VPRT fordert konvergente Medienregulierung

Rund 400 hochrangige Gäste aus Medienbranche und Politik folgten
der Einladung des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
(VPRT) zum VPRT-Sommerfest ins Teehaus im Englischen Garten in
Berlin. Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der
Bundesregierung für Kultur und Medien, und Anke Schäferkordt,
Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland und Co-CEO RTL
Group S.A., stellten die Bedeutung der Inhalt

The Next Big Thing: Wo liegen Chancen für Gründer? / Jay Samit: „Keep it simple and stupid“ / Jens Müffelmann: „Berlin selbst ist eine Art Start-up“

Top Entrepreneure und Digital-Entscheider
führender Medienunternehmen diskutierten heute Vormittag beim
Internationalen Medienkongress im ICC Berlin unter dem Titel "Clash
of Cultures or the Future of Growth" die Strategien von Medienhäusern
im Digitalmarkt. Welche Vor- und Nachteile bieten
unternehmensflankierte Gründungen und was sind deren spezifische
Erfolgsfaktoren und Risiken? In Kooperation mit hy! Berlin.

In das Thema führte der US-amerikanische Ser

Produzentengipfel beim IMK13 / EBU-Generaldirektorin Ingrid Deltenre: „Think Bigger!“

In Europa gäbe es rund 8.200 Fernsehsender
und ca. 500 Video on Demand-Anbieter, betonte Ingrid Deltenre,
Generaldirektorin der European Broadcasting Union (EBU) in ihrer
Keynote "Think Bigger. Die Medien- und Filmbranche im Umbruch" beim
Produzentengipfel unter der Überschrift "Die neuen Ökonomien der
Inhalteproduktion und -verbreitung" am Dienstagvormittag beim
Internationalen Medienkongress. Diese hohe Anzahl an Vertriebskanälen
führe zu eine

„Auf allen Kanälen, in vielen Sprachen“ / Jim Egan, Chef von BBC Global News über „Next Media Journalism“

Wie sieht der Journalismus der Zukunft aus?
Darauf hat Jim Egan, Chef von BBC Global News, London, in seiner
internationalen Keynote "BBC in the Age of –All You Can Watch–" auf
dem Internationalen Medienkongress am Dienstagmittag im ICC Berlin
eine einfache Antwort: Alle Bereiche müssten in Zukunft zusammen
arbeiten. Der Übergang von der linearen in die digitale Welt von
heute bedeute vor allem, dass alles miteinander verbunden sei. Noch
im letzten Jahr waren Fernseh