Das SWR Fernsehen soll regionaler, klarer,
verständlicher und moderner werden. Mehr Informationen aus den
Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und mehr Präsenz
des Südwestens sollen das öffentlich-rechtliche Profil des SWR
Fernsehens schärfen. Eine klarere Struktur des Hauptabendprogramms
soll eine stärkere Akzeptanz des SWR Fernsehens als einziges
Fernsehprogramm speziell für die Menschen im Südwesten schaffen. Die
Vorschl&
Der Beginn der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen steht fest: Am 19. Juli treffen die Vertreter der Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband und dju in ver.di vermutlich in Frankfurt/Main erstmals mit der Delegation des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger zusammen. Der DJV fordert um sechs Prozent höhere Gehälter und Honorare. Nach der Kündigung des Manteltarifvertrags durch den BDZV ergibt sich aus Sicht des DJV
Die Schlagloch-Republik – geht Deutschland kaputt?
Deutschland bröckelt: Viele Straßen, Brücken und Schienen der
Republik sind in einem desolaten Zustand. Die Folge sind Unfälle,
Staus und Verspätungen. Um die Infrastruktur gründlich zu sanieren,
müsste der Staat mehr als sechs Milliarden Euro jährlich investieren,
schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
Mainz. Der SWR-Rundfunkrat hat in seiner Sitzung
am Freitag, 28. Juni 2013, in Mainz den Jahresabschluss für das Jahr
2012 beraten und einstimmig genehmigt. Für das Geschäftsjahr 2012
ergaben sich Erträge von in Höhe von 1.160,7 Mio. EUR und
Aufwendungen in Höhe von 1.164,1 Mio. EUR. Somit schließt der
Südwestrundfunk (SWR) mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,4
Mio. EUR ab.
Dieser Fehlbetrag ist allerdings wesentlich geringer als
pro