Freilassung Luzenkos bringt Ukraine laut polnischem Präsidenten der Assoziierung mit der EU näher

Die Begnadigung und Freilassung des zweifachen ehemaligen
Innenministers der Ukraine, Juri Luzenko, sei ein Schritt zur
Wiederherstellung des Rufs der Ukraine und werde das Land der
Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens näherbringen, so der
polnische Präsident Bronislaw Komorowski. In einem Telefongespräch
mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch dankte Präsident
Komorowski dem Staatsoberhaupt der Ukraine für die Begnadigung
Luzenkos.

K

Neue OZ: Kommentar zu Picasso

Spiegel Europas

Pablo Picasso gehört zu den wenigen Menschen, die ein ganzes
Jahrhundert mit definiert haben. Der spanische Ausnahmekünstler
katapultierte die Kunst nicht nur ins Pop- und Medienzeitalter.
Picasso führte Kunst vor allem als das große Lebens- und Todesdrama
auf, das noch lange Stoff für begeisterte Nacherzählungen liefern
wird. Picasso, die Ausnahme.

Picasso sollte aber auch als Repräsentant wahrgenommen werden.
Denn er hat nicht n

Kauder geißelt Steuerflucht als „Verbrechen an allen Mitbürgern“/Trittin nimmt Merkel gegen Nazi-Vergleiche aus dem Ausland in Schutz

Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag,
Volker Kauder (CDU), hat Steuerhinterziehung durch den Transfer von
Vermögen in Steueroasen scharf kritisiert. In der SWR-Talkshow
"2+Leif" sagte Kauder am Montagabend, dies sei "nicht nur eine
Schädigung des Staates, sondern ein Verbrechen an allen Mitbürgern,
die Steuern bezahlen." Dies sei "unerträglich", sagte Kauder.
Gleichzeitig kündigte der Unions-Fraktionschef weitere Anstrengungen

DER STANDARD – Kommentar: „Zurück im Nahost-Geschäft“ von Gudrun Harrer

Acht Wochen: So lange oder so kurz hat sich der
US-Außenminister gegeben, um auszuloten, ob und wie
israelisch-palästinensische Verhandlungen wieder auf den Weg zu
bringen sind. Es ist allerdings nur schwer vorstellbar, dass John
Kerry danach vor die Presse tritt und die Sinnlosigkeit seines
Vorhabens einräumt. Mit einem Wort: Die USA sind zurück im
Nahost-Geschäft, Kerry ist zum dritten Mal in drei Wochen in
Jerusalem und Ramallah, und alle Welt rechnet mit einer neuen