Als Fernsehfilm der Woche sendet das ZDF am Montag,
2. April 2012, 20.15 Uhr, die Culture-Clash-Komödie "Fischer fischt
Frau".
Friesische Krabben werden in Zeiten der Globalisierung nach dem
Fang mit Kühllastern nach Marokko transportiert, dort gepult und
wieder zurückgefahren. Der preisgekrönte Drehbuchautor Daniel Speck
("Meine verrückte türkische Hochzeit", "Maria, ihm schmeckt–s
nicht!") hat vor diesem Hintergrund eine or
Das ZDF stellt zum 1. Juli 2012 die Sendung
"blickpunkt" (Sonntag, 10.15 Uhr) ein. Seit Juli 2010 wird das
Magazin im Anschluss an die sonntäglichen Gottesdienstübertragungen
ausgestrahlt und erreichte dort 2011 im Schnitt 0,49 Millionen
Zuschauer. Dies entspricht einem Marktanteil von 5,0 Prozent.
ZDF-Chefredakteur Peter Frey erklärte dazu: "Wir haben diese
Entscheidung vor dem Hintergrund notwendiger Sparmaßnahmen getroffen.
Sie ist Teil des beginne
Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Fotografieren von Sicherheitskräften bei Polizeieinsätzen vom gestrigen Mittwoch begrüßt. "Das Fotourteil stärkt die Position der Bildjournalisten und die Freiheit der Berichterstattung", kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Ausgang des Rechtsstreits. Bei dem Verfahren (Az. BVerwG 6 C 12.11) ging es um die Frage, ob Polizisten im Einsatz fotografiert werden d&
Einmal vor Millionen von Menschen singen, einmal auf
der großen Showbühne auftreten- diesen großen Traum haben auch ganz
viele kleine Talente. "DSDS Kids" lässt diesen Traum jetzt
Wirklichkeit werden – ab Samstag, den 5. Mai, 20.15 Uhr bei RTL mit
Michelle Hunziker, Dana Schweiger und Dieter Bohlen in der Jury.
Nach dem großen Erfolg von "Deutschland sucht den Superstar" kommt
jetzt mit "DSDS Kids" das Original auch für Kinde
Im Rahmen von Recherchen zu einem neuen Filmprojekt besucht der Berliner Regisseur und Grimme-Preis-Gewinner Rolf S. Wolkenstein (53) das Concord Card Casino Kufstein und triff mit dem österreichischen High-Limit-Spieler Markus Golser und dem deutsche Pokerprofi Christophe "Crazy Sheep" Groß zusammen.
Mutter der verschwundenen Peggy bei stern TV: "Ich
glaube nicht mehr daran, dass sie noch lebt"
Die Mutter der vor elf Jahren verschwundenen Peggy, Susanne
Knobloch, glaubt nicht mehr daran, dass ihre Tochter noch lebt. Die
detailreiche Rekonstruktion der Tat durch den verurteilten Täter habe
ihr jede Hoffnung geraubt. Ihr fehle der Moment des Abschieds, sie
würde ihre Tochter gerne nochmal in den Arm nehmen können. "Sie fehlt
einfach, ich kann das nicht in
Als Eintänzer auf dem "Traumschiff" ist Harald Schmidt ein
sicherer Quotenbringer, als Late-Night-Entertainer nicht mehr. Nun
ist auch die Neuauflage bei Sat 1 gefloppt. Dass Schmidt damit
vorerst nur noch als Witwentröster auf der MS Deutschland zu sehen
sein wird, ist sein bester Witz zum TV-Geschehen: Tatsächlich ist die
große Sorge der Fernsehmacher ja, dass sie den Zuschauer-Nachwuchs
ans Internet verlieren. Gerade im anarchischen Format des
Extrem hohe Kartenpreise, Spitzenwerte bei der Kostendeckung,
maximale soziale Selektion: Die Salzburger Festspiele funktionieren
als Kulturbetrieb sensationell effektiv – und das in jedweder
Hinsicht. In den Augen der Autoren von "Der Kulturinfarkt" müssten
die Festspiele voll überzeugen. Sie bestehen vor der Wirklichkeit –
mit der die "Infarkt"-Diagnostiker nichts anderes als den Markt
meinen.
Die Götter werden vom Thron gestoßen. Sat1 setzt
die Show von Harald Schmidt ab, und die ARD ist auf dem besten Wege,
Thomas Gottschalk zu demontieren. Zwei ganz Große der Fernsehwelt
erleben gerade ihren Absturz. Die miserable Quote ist Schmidt bereits
zum Verhängnis geworden, und Gottschalks Schonfrist wird wohl
ablaufen, wenn er bis zur Sommerpause nicht einen Marktanteil von
mindestens zehn Prozent schafft. Dass Harald Schmidt nicht schon
früher ausgeläst
Unter Druck – Von Alexander R. Wenisch – Liebe
Jugendlichen, entspannt euch! Das möchte man der jungen Generation
auch nach der aktuellen Sinus-Studie zurufen. Deren Ergebnis: Prägend
für die meisten jungen Deutschen ist der Druck. Kaum verwunderlich.
Erstens wird ihnen dies von den Erwachsenen vorgelebt – für die waren
die Umbrüche der Globalisierung und der deutschen Wende entscheidende
Wegmarken. Zweitens wird Schülern seit Jahren eingetrichtert:
schneller, z