Rheinische Post: Düsseldorfer Generalmusikdirektor gibt „Tannhäuser“-Debüt in Bayreuth

Axel Kober, seit 2009 Generalmusikdirektor der
Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wird 2013 als
"Tannhäuser"-Dirigent bei den Bayreuther Festspielen debütieren. Er
sei von den beiden Festspielleiterinnen Katharina Wagner und Eva
Wager-Pasquier angerufen worden, sagte Kober der "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Jetzt freue ich mich riesig und empfinde dies
auch als Auszeichnung meiner hiesigen Arbeit", so Kober. Der im
fränki

Neue OZ: Kommentar zu Nofretete

Nofretete begreifen

Zum Jubiläum, so viel steht jetzt schon fest, bekommt die berühmte
ägyptische Königin Nofretete eine Doppelgängerin, und zwar eine zum
Anfassen, zum Begreifen im wahrsten Sinne des Wortes. Damit lösen die
Kuratoren elegant das konservatorische Problem, wie die echte – und
sehr zerbrechliche – Nofretete präsentiert werden kann, ohne Schaden
zu nehmen. Gleichzeitig bietet es den Besuchern die Möglichkeit,
Nofretete zu "begrei

Märkische Oderzeitung: Zur Angleichung der Lautstärke im deutschen Fernsehen

Dass das Motto "Viel (Krach) hilft viel"
nicht immer stimmt und eher zur Ablehnung der Reklamespots führte,
dürfte auch bei den Werbetreibenden angekommen sein. Denn wer beim
Bierholen Ruhe haben wollte, der stellte den Ton einfach ab. Ja,
möglicherweise kann die Werbeindustrie nun hoffen, dass ihre Arbeit
tatsächlich einmal ohne sofortige Frust-Attacke wahrgenommen wird.

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

WAZ: Nicht jedes Tier für jeden Zoo – Kommentar von Angelika Wölke

Nordrhein-Westfalen hat die höchste Zoodichte.
Weltweit. Das mag historisch seine Berechtigung haben. Im größten
Ballungsraum Europas sollten die Menschen etwas über Panther, Tiger &
Co. erfahren. Lange vor der Zeit als Auto oder S-Bahn in jeden Winkel
fuhren. Bevor Bernhard Grzimek die Serengeti via Fernsehen in jeder
Wohnstube erstrahlen ließ. Die Idee war sympathisch. Inzwischen haben
wir viel gelernt. Über Artenschutz und Artensterben, über
tierge

„DER STANDARD“-Kommentar: „Wie dieÖVP ihr Gesicht verliert“ von Conrad Seidl

Es gibt viele und gute Argumente für die
Abschaffung der Wehrpflicht – sie sind derzeit in der SPÖ
mehrheitsfähig. Es gibt auch ähnlich viele und ähnlich gute
Argumente, die Wehrpflicht beizubehalten – in der ÖVP_folgt man eher
diesen. Und zwar immer dann besonders gerne, wenn sich das
Bundesheer wieder einmal bei einem Hilfseinsatz bewährt hat.

Für die Abhaltung einer Volksabstimmung über die Wehrpflicht gibt
es viel weniger Argumente – und nur

WAZ: Arbeiterdichter Kurt Küther mit 83 Jahren gestorben

Mit 83 Jahren starb am vergangenen Samstag der
Arbeiter Kurt Küther nach Informationen der Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgaben) in Bottrop. Küther, der 1929 in
Stettin geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg als Bergmann in
Bottrop eine neue Heimat fand, gehörte zu den letzten
Arbeiterdichtern. Seit Anfang der 60er-Jahre schrieb Küther, der sich
von dem Bergbaudichter Heinrich Kämpchen (1847-1912) inspiriert
fühlte, sozial engagierte Gedichte

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