Vegetarisch lecker und gesund

Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Muss das wirklich sein? Seit einigen Jahren ist klar, dass der Mensch nicht immer bei einer gesunden Ernährung auf Fleisch angewiesen ist, sondern gut darauf verzichten kann.

Tönen und Klimpern am Wochenende

Auf seiner dritten Konzertrunde ist das Akustik-Blues-Duo Runway 27, Left aus Wien mit seinem ersten Album –Weekend Warriors– unterwegs in Deutschland in Österreich

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Film / Berlinale

Keine Lust auf Wulff?

Die Berlinale will politisch sein, und schlägt damit Stolperfalten
in den roten Teppich. Der Kulturstaatsminister glänzte bei der
Eröffnung mit China-Kritik. Zwar erwarten alle skeptisch den
Wettbewerbsbeitrag von Zhang Yimou, der seit seiner
Olympia-Eröffnungsfeier als einstiger Regimekritiker selbst
kritisiert wird. Aber immerhin zeigt das Festival auch eine Doku über
Ai Weiwei. Er selbst kommt leider nicht. China lässt ihn nicht
aus

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Houston / Tod

Leben ohne Auffangnetz

Michael Jackson, Amy Winehouse, Whitney Houston: Die Liste früh
gestorbener Musikidole ließe sich problemlos fortsetzen. Erinnert sei
an Elvis Presley, Jimi Hendrix oder Nirvana-Sänger Kurt Cobain.
Obwohl sich diese Ausnahmetalente und ihre Todesumstände
unterscheiden, gibt es Parallelen: Sie alle hatten ihr Leben als
Superstar nicht im Griff. Sie nahmen Drogen, Alkohol oder
Medikamente, weil sie glaubten, nur so dem Erfolgsdruck
standzuhalte

WAZ: Der Todesfluch des Pop – Kommentar von Jens Dirksen

Der Todesfluch der Popmusik scheint immer wieder die
Besten zu treffen. Michael Jackson, Amy Winehouse, Whitney Houston –
sie waren überragende Ausnahmekünstler, gesegnet mit göttlichen
Stimmen und großem Charisma. Es hat ihnen nichts geholfen. Im
Gegenteil: Am Ende war ihr Talent der sicherste Weg in die Falle
ihres Lebens. Singen zu können wie nur wenige sonst hat diesen
Weltstars Ruhm ohne Ende eingebracht. Einen Ruhm, den sie allerdings
ohne eine Pop-Industrie

Programmänderung! Das Erste zeigt heute um 23.35 Uhr „Bodyguard“ mit Whitney Houston

Nach dem Tod der amerikanischen Sängerin und
Schauspielerin Whitney Houston in der Nacht zum Sonntag ändert Das
Erste sein Programm: Am Sonntag, 12. Februar 2012, ab 23.35 Uhr ist
Whitney Houston im US-Thriller "Bodyguard" an der Seite von Kevin
Costner zu sehen. In dem Film von 1992 (Regie: Mick Jackson) spielt
Houston die Popsängerin Rachel Marron, die Drohbriefe erhält und vom
ehemaligen Agenten des Secret Service, Frank Farmer (Kevin Costner),
beschü

Mega-Dokumentation „Der Tag der Norddeutschen“: Zuschauer und Hörer können ihre Favoriten wählen

Es wird die längste, größte und umfassendste
Dokumentation, die es über den Norden je gab: "Der Tag der
Norddeutschen – Zeig uns, wie du lebst!". In dem einzigartigen
Zeitdokument zeigt das NDR Fernsehen am 10. November durchgängig von
6 Uhr morgens bis Mitternacht, was mehr als 100 Menschen an ein und
demselben Tag gemacht und erlebt haben – dem 11. Mai 2012. Überall in
Norddeutschland werden an diesem Datum Kamerateams unterwegs sein, um
diese Mens

„Enjoy difference, start tolerance“ – der Tolerance-Day auf ProSieben

„Enjoy difference, start tolerance“ – der Tolerance-Day auf ProSieben

"Enjoy difference, start tolerance" – der Tolerance-Day auf
ProSieben: Starkes Programm zum "Tolerance Day": ProSieben zeigt
"Invictus", "Gran Torino" und "Der große Toleranz-Test 2012" .
Zweiter "Tolerance Day" auf ProSieben: Mit Clint Eastwoods
Meisterwerk "Gran Torino" (20.15 Uhr) und der Doku "Der große
Toleranz-Test 2012" (19.10 Uhr) stellt der Sender das Thema Toleranz
am Sonntag, den 19.

„Tod unserer Branche“ / Was Howard Carpendale zu Talentshows sagt, die „Superstars“ suchen

Fernsehtalentshows wie "Deutschland sucht den
Superstar" seien "der Tod unserer Branche", sagt Howard Carpendale im
Interview mit dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Der
erfolgreiche Entertainer sieht sich selbst auch nach 45 Jahren im
Musikgeschäft nicht als Superstar, die in Deutschland auch
Seltenheitswert besäßen. Zum Superstar hätten es "vielleicht fünf
oder sechs geniale Erscheinungen" geschafft.

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Musik gewinnt! Ivy Quainoo ist „The Voice of Germany“ / Prime-Time-Sieg mit 22,2 Prozent Marktanteil für das Finale in SAT.1

Vier grandiose Stimmen, vier Weltstars und
eine strahlende Siegerin: Die Zuschauer wählen Ivy Quainoo (19,
Berlin) in einer großartigen Finalshow voller musikalischer
Höhepunkte in SAT.1 zu "The Voice of Germany". Hervorragende 22,2
Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen, wie sich die Sängerin aus dem
Team BossHoss alleine, mit ihren Coaches und Florence And The Machine
in die Publikumsherzen singt. Damit sichert sich SAT.1 am
Freitagabend mit deutlichem

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