Musik gewinnt! Ivy Quainoo ist „The Voice of Germany“ / Prime-Time-Sieg mit 22,2 Prozent Marktanteil für das Finale in SAT.1





Vier grandiose Stimmen, vier Weltstars und
eine strahlende Siegerin: Die Zuschauer wählen Ivy Quainoo (19,
Berlin) in einer großartigen Finalshow voller musikalischer
Höhepunkte in SAT.1 zu „The Voice of Germany“. Hervorragende 22,2
Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen, wie sich die Sängerin aus dem
Team BossHoss alleine, mit ihren Coaches und Florence And The Machine
in die Publikumsherzen singt. Damit sichert sich SAT.1 am
Freitagabend mit deutlichem Vorsprung den Marktanteilssieg in der
Prime Time. Ivys Sieger-Single „Do You Like What You See“ gibt es ab
sofort nicht nur zum Download, sondern auch auf CD. Ihre Coaches Alec
Völkel und Sascha Vollmer sind mächtig stolz auf ihr Cowgirl: „Danke
Ivy, dass wir mit dir arbeiten durften, wir haben eine Schwester in
dir gefunden.“

ProSiebenSat.1-Fernsehvorstand Andreas Bartl: „Mit Ivy Quainoo ist
eine herausragende Sängerin –The Voice of Germany– geworden. Sie ist
von Show zu Show besser geworden – nicht zuletzt dank ihrer Coaches
Alec und Sascha. Ihre gemeinsame Erfolgsgeschichte steht für das
Einzigartige an –The Voice of Germany–. Mit Respekt, Leidenschaft und
Kompetenz haben die Coaches ihre Talente gefordert und gefördert. Ich
gratuliere Ivy Quainoo herzlich zum Sieg und bedanke mich bei unseren
Coaches Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey und Alec und Sascha, bei den
Produktionsfirmen Schartzkopff TV und Talpa Media und bei allen
Mitarbeitern für die große Erfolgsgeschichte. Zwei Sender, eine neue
Mission: Im Herbst starten SAT.1 und ProSieben die zweite Staffel
–The Voice of Germany–.“

Im Schnitt erreichten die 17 Folgen von „The Voice of Germany“ in
SAT.1 und auf ProSieben herausragende 24,3 Prozent Marktanteil in der
werberelevanten Zielgruppe.

So lief das „The Voice of Germany“-Finale

Team Nena

Wenn Frauen Party machen: Warum Kim Sanders (43, Frankfurt) und
Coach Nena so gut zusammenpassen, zeigen sie mit dem Song „Love
Shack“ (B52S) und bringen das Publikum zum Tanzen. Dass die
Profi-Sängerin auch die leisen Töne beherrscht, beweist sie bei ihrer
Ballade „Haunted“. Und Marlon Roudette sagt nach ihrem Duett
(„Anti-Hero“) über Kims Stimme sogar: „Das war keine Ohr-, das war
eine Körpermassage.“ Sie landet auf Platz zwei.

Team Rea Garvey

„Es war leider geil“, muss Sascha „Hoss“ Vollmer nach Michael
Schultes (21, Dollerup) Auftritt mit seinem Coach Rea Garvey und
„Feeling Good“ (Muse) gestehen. Mit der Nummer zeigt der Rotschopf
eine ganz neue, kräftige Seite seiner Stimme, nachdem er zuvor mit
seiner Ohrwurm verdächtigen Single „Carry Me Home“ eher leisere Töne
angeschlagen hatte. Duettpartner Ed Sheeran drückt schon vor der
gemeinsamen Nummer „The A Team“ die Daumen: „Ich wünsche mir, dass er
gewinnt, alles dafür hat er.“ Am Ende wird er Dritter.

Team THE BOSSHOSS

Mit Gospelchor, The BossHoss und „Say A Little Prayer“ begann Ivy
Quainoos (19, Berlin) Abend und himmlisch ging es weiter: Zusammen
mit Florence And The Machine und „Shake It Out“ verzaubert sie das
Publikum, erntet Standing Ovations und Boss Hoss sinken vor Stolz auf
die Knie – Rea: „Ich wäre so gerne auf deinem Platz gestanden, aber
ich hätte es nicht so gut gemacht, wie du.“ In ihrer Single fragt Ivy
„Do You Like What You See“? Klare Antwort: Ja! Die Zuschauer wählen
die Berlinerin zu „The Voice of Germany“.

Team Xavier Naidoo

„Ich hab noch nie in meinem Leben so viel gelernt, in so kurzer
Zeit“, sagt Max Giesinger (23, Waldbronn). In den drei
Final-Auftritten ruft er seine gesamte Bandbreite ab: Er singt als
einziger Finalist eine Deutsche Single, „Dach der Welt“, rockt mit
seinem Coach Xavier Naidoo und „Paint It Black!“ (Rolling Stones) das
Studio und lässt im Duett mit Katie Melua („Nine Million Bicycles“)
seine samtweiche Seite durchblicken. Den gemeinsamen Auftritt genießt
nicht nur Max sichtlich, auch Katie Melua freut sich schon, bevor es
auf die Bühne geht: „Ich kann es kaum erwarten, mit Max auf der Bühne
zu stehen, es wird unglaublich.“ Trotzdem muss sich der 23-Jährige
mit Platz vier begnügen.

Das Votingergebnis aus Zuschaueranrufen und Single-Downloads:

1. Ivy Quainoo (33,66 Prozent)
2. Kim Sanders (24,58 Prozent)
3. Michael Schulte (23,78 Prozent)
4. Max Giesinger (17,99 Prozent)

Die Sieger-Single gibt es seit 3. Februar 2012 zum Download auf
allen bekannten Musikportalen und ab sofort auch als CD.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope /
ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 11.02.2012
(vorläufig gewichtet: 10.02.2012)

Mehr Infos zu den Downloads unter www.TheVoiceofGermany.de und
alle Infos zur Show auf
www.presse.prosieben.de/programm/subpages/thevoice

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Kommunikation/PR Entertainment Frank Wolkenhauer Tel. +49 [89]
9507-1158 Mobil +49 [175] 1815163 Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

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Stephanie Schulz Tel. +49 [89] 9507-1166
Stephanie.Schulz@ProSiebenSat1.com

veröffentlicht von am 11. Feb 2012. gespeichert unter Fernsehen, Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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