Christine Strobl wird Fernsehfilmchefin beim SWR / Abteilungsleiterin Familienprogramm wird Nachfolgerin von Carl Bergengruen

Christine Strobl (39) wird neue
Fernsehfilmchefin des Südwestrundfunks (SWR). In dieser Funktion wird
sie für die Abteilung Film und Planung ("Tatort", "Debüt im Dritten"
u.a.), die Abteilung Serie ("Die Fallers" u.a.) sowie die Abteilung
Kinder- und Familienprogramm, die sie bisher leitet, verantwortlich
sein. Strobl ist Nachfolgerin von Carl Bergengruen, der als neuer
Vorsitzender der Geschäftsführung zu Studio Hamburg wechselt. Sie

40 Jahre TATORT
Das Erste feiert das Jubiläum der Krimireihe mit einem Quiz, einer „Beckmann“-Sendung und einem neuen Ermittler

Ulrich Tukur wird am Sonntag, 28. November 2010,
um 20.15 Uhr als LKA-Ermittler Felix Murot seinen Dienst beim TATORT
antreten – fast genau 40 Jahre, nachdem der erste TATORT-Kommissar
Trimmel am 29. November 1970 mit dem "Taxi nach Leipzig" rollte und
damit eine Reihe zum Laufen brachte, die im deutschen Fernsehen bis
heute beispiellos ist.

Keine andere Reihe, kein anderes fiktionales Programm kann auf
vier gleichermaßen erfolgreiche Jahrzehnte zurückschauen und d

WAZ: DRadio-Chef Steul will eigenen
Musikkanal für Archivschätze

DRadio-Chef Willi Steul macht sich für einen
Musikkanal stark, der die Archivschätze des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks heben soll. Das erklärte der Intendant von Deutschlandfunk,
Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen gegenüber den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe).

Er könne sich vorstellen, gemeinsam mit den Landesrundanstalten
der ARD einen eigenen Kanal zu schaffen, "um unsere musikalischen
Archivschätze abzuspielen".

Keine unzulässige Werbung in Kochsendungen

Die Prüfung der öffentlich erhobenen Vorwürfe gegen
Fernsehkoch Johann Lafer und die ZDF-Sendung "Lafer! Lichter!
Lecker!" durch die ZDF-Clearingstelle haben keine Anhaltspunkte für
unzulässige Produktplatzierungen in den kritisierten Sendungen
ergeben. Auch die Vertragslage hierzu sei in allen Kochshows
eindeutig, teilte das ZDF mit. Um künftig auch nur den Anschein
werblicher Darstellungen zu vermeiden, seien die Produzenten der
Kochsendungen ausd