Max Herre, Cassandra Steen, Söhne
Mannheims, Joy Denalane, Kool Savas, Azad, und Sido bilden zusammen
mit weiteren Überraschungs-Gästen eine noch nie dagewesene
Künstler-Kette.
Die Anschutz Entertainment Group, einer der größten Anbieter für
Live-Entertainment und der Event-Veranstalter Avenue of the Stars
geben gemeinsam mit Telefónica o2 Germany die Realisierung eines
einzigartigen Konzert-Projektes bekannt. Innerhalb von 24 Stunden
finden
Das Beste genießen – unter diesem Motto geht das ARD
Radiofestival der Kulturradios der ARD in seine zweite Runde. Acht
Wochen lang – vom 17. Juli bis 11. September – sind von 20.05 bis
24.00 Uhr herausragende Produktionen zu hören: Konzerte von deutschen
und internationalen Musikfestivals, Lesungen, Gespräche mit
prominenten Zeitgenossen, Jazz sowie Radio-Inszenierungen klassischer
Bühnenwerke mit den großen Stimmen der Schauspielkunst. Beteiligt
sind Bayern 2plu
Ob Künstler, Filmemacher, Schriftsteller oder
Schauspieler – Matthias Matussek trifft sie – dort, wo sie arbeiten,
und mittendrin im kreativen Prozess. Wer schreibt gerade was, wer
dreht wo einen Film, wer erhält wofür einen bedeutenden Preis? Die
zweite Folge von "Matussek trifft…" wird am 22. Juli um 23 Uhr im
SWR Fernsehen ausgestrahlt.
Matthias Matussek begegnet der Schauspielerin Martina Gedeck am
Set bei den Dreharbeiten zu ihrem neuesten Film "Bas
Ben Drew ist eine echte Kunst-Wundertüte. "Who Needs Actions When
You Got Words", das Debüt seines Projektes Plan B, erschreckte 2006
mit seiner rauen Rap-Ästhetik nicht nur die Trend-geschulten Londoner
Hipster. Im Handumdrehen galt dieser laute, stolze und mit
Obszönitäten gefüllte Aufschrei der Wut und des Selbstbewusstseins
als ein Gratmesser dafür, wie vital und eigenständig der britische
HipHop mittlerweile agiert. Vier Jahre sp&au
Am 18. Juli ist die längste Tafel der
Welt auf der A 40 nicht nur eine Bühne kultureller Vielfalt, sondern
auch eine der kulinarischen Attraktionen. Unter dem Motto
"Tischkultur unter Nachbarn" präsentiert das Obst- & Gemüsebüro
Holland ein Kunstwerk mit besonderer Ausstrahlung zum großen Event
der europäischen Kulturhauptstadt: Eine 20 Meter lange Tafel aus
holländischem Fruchtgemüse, Paprika, Tomaten, Gurken und Auberginen,
die
Es verlockt, die beiden Meldungen gegeneinander auszuspielen: hier
die Luther-Bibel, die trotz ihrer kanonischen Bedeutung für das
Deutsche überarbeitet wird. Dort die Telefongesellschaft, die bei
aller Kritik an Nonsens-Anglizismen festhält. Luther bewegt sich, die
Telekom nicht!
Tatsächlich haben die Nachrichten vor allem eines gemeinsam: Sie
zeugen von der Sensibilität, mit der hierzulande auf Sprache geachtet
wird. D
Günther Jauch gibt es nicht im Sonderangebot. Seine
Beliebtheitswerte in der Republik sind einmalig, seine Auszeichnungen
ungezählt, seine Qualitäten als Infotainer unbestritten. Und man muss
nicht einmal so smart sein wie dieser allgegenwärtige
Fernsehplauderer, um den eigenen Preis mühelos in die Höhe zu
treiben. Man muss sich nur die verzweifelten Bemühungen der ARD zu
Gemüte führen, sich mit ihm endlich schmücken zu können. Koste es,
Seit der Veröffentlichung seines
Anti-Camorra-Bestsellers "Gomorrha" 2006 lebt der italienische Autor
Roberto Saviano mit den Todesdrohungen der neapolitanischen Mafia. In
einem exklusiven Text für das Hamburger Magazin stern beschreibt
Saviano, wie sich sein Alltag mit Bodyguards in ständig wechselnden
Hotelzimmern und Geheimwohnungen anfühlt – und wie tiefgreifend sich
sein Leben verändert hat.
So heißt es in dem Text in der neuen, am Donnersta
"Hier schlägt der Puls der Kunst" ist die
Botschaft der Quadriennale Düsseldorf 2010, unter deren Leitgedanken
"kunstgegenwärtig" sich vom 11. September an zehn Museen und
Kunstinstitutionen, weitere Partner und über 30 Galerien
zusammengeschlossen haben. Die Stadt Düsseldorf fördert die
Quadriennale mit großzügigen 4,6 Mio Euro. Düsseldorf hat eine eigene
Geschichte, wenn es um Kunst geht. Von hier gingen und gehen bis
heut
Krieg zeigt zu allen Zeiten sein hässliches
Gesicht
Nichts ist so vergangen wie die Vergangenheit. Wirklich? Der Fund
der toten Landsknechte dreht den Zeittunnel um. Die Opfer, die der
Krieg vor 400 Jahren forderte, platzen unvermittelt in unsere
Gegenwart. Nun zählt nicht mehr Wallenstein, sondern der Soldat ohne
Namen. Die Toten zeigen drastisch, was die großen Lenker der Historie
fast immer anrichteten: unermessliches Leid. Der Stralsunder Fund
schockiert – und er fa