Wen macht die Blitztabelle nervös? Ornella de Santis, Umut Anil,
Yana Gercke, Shelly Phillips, Céline Huber, Sebastian Dey, Katja
Petri und Roman Lob (v.l.n.r.) kämpfen am Donnerstag, den 02. Februar
um 20.15 Uhr auf ProSieben bei "Unser Star für Baku" um den Einzug in
die nächste Runde, nur sechs kommen weiter.
Von Künsten wird gern als Seismografen gesprochen, ganz so, als
seien sie Bewegungsmelder für das schwache Zittern, das dem großen
Beben vorausgeht. Hinter diesem Bild steht allerdings die
Überzeugung, dass die Künste nur Beiwerk sind. Sie taugen bestenfalls
zum Symptom. Wirklich wichtig sind sie offenbar nicht.
Lesen wir an Stand und Zustand der Künste also lediglich ab, was
sich eigentlich auf der Welt abspielt? Nei
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)
schließt nicht aus, dass künftig noch weitere Abgeordnete der Partei
Die Linke vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Friedrich verwies
dabei auf Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts. In der
SWR-Talkshow "2+Leif" sagte der Bundesinnenminister am Montagabend:
"Ich möchte, dass die Abgeordneten, die da auf dem Beobachtungsschirm
sind anhand dieser Kriterienliste noch mal geprüft werden – wobei ich
nicht zu
Im Jahr 2012 stehen in Brüssel Entscheidungen an,
die insbesondere für die Verwertungsgesellschaften in Europa
zukunftsweisend sein werden. Vor diesem Hintergrund lud die GEMA
heute im Rahmen der weltgrößten Musikmesse MIDEM zu einer
Diskussionsrunde über die Zukunft der kollektiven Rechtewahrnehmung
in Europa ein.
Die Stellvertretende Kabinettschefin von EU-Binnenmarktkommissar
Barnier, Kerstin Jorna, bekräftigte die Absicht der Europäischen
Kommis
Irren gilt als menschlich, aber dürfen auch Ärzte
irren? Es kann jeden von uns treffen: bei der Routinebehandlung beim
Hausarzt oder beim Spezialisten. Wenn Patienten zu Opfern werden –
darum geht es in der ZDFzoom-Ausgabe "Ärztepfusch? Patienten klagen
an" am Mittwoch, 1. Februar 2012, 22.45 Uhr.
ZDFzoom-Reporter Wolfgang Klauser hat in Kliniken recherchiert und
Ärzte getroffen, die erstmals öffentlich Kunstfehler zugeben.
Gestoßen ist Klauser a
Als ersten Gast begrüßt Nikolaus Brender am 2.
Februar Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum neuen n-tv Talk
"Bei Brender!". Themen der Sendung werden unter anderem die
Euro-Rettung und die Steuerpläne der schwarz-gelben Koalition sein.
Unterstützt wird Nikolaus Brender von drei weiteren meinungsstarken
Journalisten. Diesmal mit dabei: Marc Beise (Süddeutschen Zeitung),
Ulrike Herrmann (taz) und Jan Hildebrand (Die Welt).
Weil ein Hinkelstein sein Ziel verfehlt, stecken
Asterix und seine gallischen Freunde ganz schön in der Klemme.
Eigentlich wollte Obelix mit seinem Wurf eine römische Patrouille
schachmatt setzen. Doch leider trifft er Miraculix, der sich nach
seinem K.o. nicht mehr an das Rezept für seinen Zaubertrank erinnern
kann… Ob es den Römern gelingt, diese Schwächung des Gegners für
sich zu nutzen, erzählt der Comicspaß Asterix – Operation Hinkelstein
(F
Erst schreibt man sich, dann der erste Anruf und irgendwann das
erste Date. So funktioniert Partnersuche im Internet. Dank intensivem
Gedankenaustausch per Email oder Chat haben viele Nutzer solcher
Kennenlern-Portale schon vor dem ersten Date das Gefühl, sie würden
den anderen schon ewig kennen. Aber was, wenn alles nur gelogen ist?
Dann ist Mann oder Frau enttäuscht. Oder im schlimmsten Fall: tot.
Dieser schlimmste Fall ist der neue Fall von TV-Kommiss
Die Mehrheit der Deutschen will eine Lizenz zum
Töten auch für die deutschen Geheimdienste. Zu diesem Ergebnis kommt
eine repräsentative Exklusivumfrage der Forschungsgruppe Wahlen im
Auftrag des neuen Doku-Formats "ZDFzeit" zur Sendung am Dienstag, 31.
Januar 2012, 20.15 Uhr.
Danach sind 54 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass zur
Abwendung großer Gefahren der deutsche Geheimdienst auch töten darf.
Bei den unter 24-Jährigen ist die Ber
Von Gelsenkirchen bis an das Mittelmeer ist es ein weiter Weg, von
"Ruhr 2010" bis "Marseille 2013" hingegen gerade mal ein
Katzensprung. Denn die Südfranzosen schließen nahtlos dort an, wo die
Menschen an der Ruhr am Ende ihres Jahres als Kulturhauptstadt
Europas angekommen waren. In Marseille soll wirken, was schon in
Essen zumindest kleine Wunder gewirkt hat – eine Kulturvision.