Bisherige Vorstöße für ein sozial gerechteres
Europa und einheitliche europäische Sozialsysteme stoßen auf
Widerstand. Während Die Linke die EU als „soziale Schutzmacht“ mit
gemeinsamen Standards ausbauen will, spricht sich CDU-Chefin Annegret
Kramp-Karrenbauer dagegen aus: „Eine Europäisierung der Sozialsysteme
und des Mindestlohns wären der falsche Weg.“ Aber was ist dann der
richtige Weg?
Frieden, Stabilität und Wohlstand sind die Kernerrungenschaften
der EU. Bringt das soziale Gefälle in Europa diese Stützpfeiler der
Gemeinschaft in Gefahr? Stärkt es rechtsnationale, europafeindliche
Kräfte? Was passiert mit Europa?
Darüber diskutiert Michel Friedman mit Michael Grosse-Brömer
(CDU), Parlamentarischer Geschäftsführer der
CDU-CSU-Bundestagsfraktion, und Fabio De Masi, Stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag.
Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
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„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT
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