30 Millionen Streams für „Cheri, Cheri Lady“ in einem Monat: Thomas Anders bei „MusikerGrillen“ von WELT und ROLLING STONE über den Bollywood-Schub und KI in der Musik

30 Millionen Streams für „Cheri, Cheri Lady“ in einem Monat: Thomas Anders bei „MusikerGrillen“ von WELT und ROLLING STONE über den Bollywood-Schub und KI in der Musik

Mehr als vier Jahrzehnte nach der Gründung von Modern Talking verzeichnet der Titel „Cheri, Cheri Lady“ auf den globalen Streaming-Plattformen Millionenabrufe. Im gemeinsamen Talkformat „MusikerGrillen“ des Fernsehsenders WELT und des Musikmagazins ROLLING STONE Germany (Ausstrahlung am 24. Oktober 2026 um 15:00 Uhr im Fernsehen auf WELT) spricht Sänger Thomas Anders über einen Zuwachs von 30 Millionen Streams innerhalb eines Monats nach einer Bollywood-Produktion sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz in seinen Musikvideos.

Nachfolgend die Aussagen von Thomas Anders aus „MusikerGrillen“ im Wortlaut (frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle „MusikerGrillen von WELT und ROLLING STONE“):

Über den Streaming-Erfolg von „Cheri, Cheri Lady“:

– Nach Angaben von Anders wird „Cheri, Cheri Lady“ inzwischen deutlich häufiger gestreamt als der erste Modern-Talking-Hit „You re My Heart, You re My Soul“. Einen massiven Schub führt er auf die Verwendung des Songs in einer Bollywood-Produktion zurück.
– „Es ist insofern überraschend, dass Cheri, Cheri Lady viel erfolgreicher ist als You re My Heart, You re My Soul . […] Cheri, Cheri Lady hat mittlerweile mit Abstand mehr Streams.“
– „Streaming ist weltweit. Unterschiedliche Gebiete und Kontinente empfinden auch anders. Früher hat man eine CD in Deutschland gekauft. Aber ich wusste ja nicht: Welche Songs hören die Leute im Ausland? Das kann man mittlerweile nachvollziehen.“
– “ Cheri, Cheri Lady war Teil einer Bollywood-Produktion. Und innerhalb eines Monats kamen mal 30 Millionen Streams dazu. Das trägt dazu bei. Und das summiert sich weltweit.“

Über den persönlich wichtigsten Titel seiner Laufbahn:

– „Es ist You re My Heart, You re My Soul , weil der mein Leben verändert hat. Ohne diesen Song würde ich wahrscheinlich heute nicht hier stehen und wäre nicht der, der ich bin.“

Über den Einsatz künstlicher Intelligenz in Musikvideos und KI-generierte Musik:

– Für ein Musikvideo lässt Anders bereits eine jüngere Version seiner selbst mithilfe künstlicher Intelligenz auftreten. Die technologische Entwicklung bekämpfen zu wollen, hält er für vergeblich, fordert jedoch gleichzeitig eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht.
– „KI ist etwas, das wir nicht mehr aufhalten können. Ich glaube, man muss intelligent und sorgfältig damit umgehen, wie man sie integriert.“
– „Dinge, die ich nicht aufhalten kann, fange ich nicht an zu bekämpfen. Das bringt gar nichts. Das ist unnötige Energie, die verloren geht. Richte dich darauf aus und versuche, es so clever zu machen, dass es dir etwas bringt.“
– „Dass es da Regularien geben muss, steht außer Zweifel. Dafür sind die Gesetzgeber in der Verantwortung. Es muss gekennzeichnet werden. Ich muss wissen, dass es von der KI kommt.“
– „Es gibt zum Teil wirklich sehr gut gemachte KI-Musik. Die habe ich letztens gehört, das fand ich hochinteressant. Das ist dann so eine Lounge- oder Fahrstuhlmusik, nenne ich es mal. Die tut nicht weh. Da kommt es auch nicht auf die richtige Stimme an.“

Sendetermin:Die Episode von „MusikerGrillen“ mit Thomas Anders wird am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15:00 Uhr auf WELT TV ausgestrahlt. Das Format läuft seit dem 3. Oktober 2026 immer samstags um 15:00 Uhr.

Über „MusikerGrillen“:In der gemeinsamen Talksendung des Fernsehsenders WELT und des Musikmagazins ROLLING STONE Germany laden die Moderatoren Dennis Sand (WELT) und Sassan Niasseri (ROLLING STONE) Musiker zum Gespräch am Grill über den Dächern Berlins ein. Thematisiert werden Popkultur, künstliche Intelligenz, Politik sowie biografische Brüche und Entscheidungen der Gäste, ergänzt durch Unplugged-Performances. Jede Episode der Auftaktstaffel steht unter einem Leitmotiv: Thomas Anders spricht über Haltung, Westbam analysiert den Begriff der Freiheit, Doro Pesch spricht über Treue, Joachim Witt reflektiert seine künstlerische Wandlung und Prinz Pi thematisiert anlässlich seines Karriereendes das Loslassen.

Pressekontakt:

Kritsanarat Khunkham
Director Communications PREMIUM-GRUPPE
kritsanarat.khunkham@axelspringer.com
030 2591 77608

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