Ein Tag im Büro kann ganz schön ins Geld gehen. Laut einer aktuellen Studie (https://owllabs.de/state-of-hybrid-work/2024#die-wichtigsten-ergebnisse) geben Arbeitnehmer:innen an Bürotagen durchschnittlich 20 Euro mehr aus als im Homeoffice. Das sind stolze 29 Euro pro Tag, während zu Hause nur 9 Euro anfallen (1). Einer der Gründe dafür ist schnell gefunden: Seit 2021 sind die Lebensmittelpreise um durchschnittlich 35 Prozent (2) gestiegen.
Wer regelmäßig ins Büro pendelt, merkt schnell, wie sich die Ausgaben summieren. Der morgendliche Kaffee für unterwegs, das Mittagessen außer Haus, vielleicht noch ein Snack zwischendurch zusätzlich zu den anfallenden Pendelkosten. Bei fünf Bürotagen pro Woche können so leicht 145 Euro zusammenkommen. Doch es gibt eine clevere Lösung, um im Büroalltag Geld zu sparen, ohne auf den sozialen Austausch mit Kolleg:innen verzichten zu müssen.
Smarte Wege, um im Büro Geld zu sparen
Zusammen Überraschungstüten retten – In der Pause gemeinsam Überraschungstüten mit der App von Too Good To Go retten, ob aus umliegenden Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten, mit Rabatten von bis zu 2/3 des ursprünglichen Preises. Ein gemeinsamer Spaziergang zur Abholung verbindet die kollegiale Auszeit mit der Entdeckung neuer Läden und tut gleichzeitig etwas Gutes für den Geldbeutel und die Umwelt. Wer pro Woche eine bis zwei Tüten rettet, spart im Jahr so rund 630 Euro und mindestens 140 Kilogramm vermiedene CO2e Emissionen, was rund 640 gefahrenen Kilometern mit einem Benzinauto entspricht.
Meal Prep: Proviant vorbereiten und mitnehmen – Zu Hause gerettete Lebensmittel, wie eine Überraschungstüte mit leckerem Gemüse oder auch ein Bio Vorratskammer Paket, eignen sich nicht nur für das Mittagessen im Homeoffice, sondern auch perfekt, um Mahlzeiten für die Mittagspause im Büro vorzubereiten. Wer ausreichend Essen und gesunde Snacks von zu Hause mitbringt, spart Geld und ernährt sich häufig gesünder. So sinkt auch die Versuchung, aus Stress zu ungesunden Alternativen wie Fast Food oder Süßigkeiten zu greifen.
Nicht nur günstiger, auch schöner – Ganz neu lassen sich mit Too Good To Go jetzt auch Schnittblumen retten. Die perfekte Gelegenheit sich und den Kolleg:innen den Büroalltag noch schöner zu gestalten. Wie bei den beliebten Überraschungstüten funktioniert auch die Schnittblumen-Rettung über die Too Good To Go App: Nutzer:innen reservieren ihre Blumen-Überraschung online, Abholung erfolgt im angegebenen Zeitfenster direkt im Blumenladen. Das Angebot ist vielfältig und Nutzer*innen können hier bis zu 70 Prozent sparen.
(1) Owl Labs. (2024). State of Hybrid Work 2024. (https://owllabs.de/state-of-hybrid-work/2024#die-wichtigsten-ergebnisse) (Abgerufen: 26.01.2026)
(2) Statistisches Bundesamt (Destatis). Verbraucherpreisindex – Preisentwicklung für Nahrungsmittel – Januar 2020 bis Juni 2025. 10. Juli 2025. (https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/Tabellen/sonderauswertung-nahrungsmittel.html) (Abgerufen: 26.01.2026)
Über Too Good To Go Deutschland
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 17 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 75 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland aktiv, zählt weltweit über 120 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 180.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 500 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.
Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store (https://apps.apple.com/ch/app/too-good-to-go/id1060683933) oder bei Google Play (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.app.tgtg&hl=de) erhältlich. Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de (http://www.toogoodtogo.de).
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Pressesprecherin Too Good To Go DACH
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