Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) erwartet durch die regionalen Starkregenereignisse der vergangenen Wochen keine nennenswerten Auswirkungen auf die bundesweite Erntemenge beim Getreide. "Die teilweise sintflutartigen Regenfälle haben regional zu erheblichen Schäden geführt. Dies wirkt sich jedoch nicht auf die Gesamtmenge aus", erklärt DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler. Im Gegenteil: In vielen Regionen Deutschlands haben sich die Bestände aufgrund ausr
Die Unwetter am diesjährigen Fronleichnamswochenende haben in vielen Teilen Bayerns Hochwasser ausgelöst und beträchtliche Schäden verursacht. Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundeswehr, THW und Wasserwacht: Tagelang waren Helfer aus ganz Bayern rund um die Uhr im Einsatz. Ihnen gebührt Respekt und Anerkennung für diese enorme Leistung. Mit Blick auf die noch immer laufenden Aufräumarbeiten will die CSU-Fraktion zum Jahresende einen Helferempfang fü
Angesichts der dramatischen Hochwasserlage in Süddeutschland stellt Dr. Uwe Brandl, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, fest, dass man zwar aus der Vergangenheit gelernt hätte, "aber man sieht, man ist gegen Naturkatastrophen immer nur halb gerüstet". Weiter sagt er im Interview bei phoenix, dass wir uns in Zukunft "auf ähnliche Situationen wohl auf Dauer einstellen müssen." Zum Thema der Eigenverantwortung fordert der CSU-Po
Die Feuerwehren bereiten sich auf weiteren Starkregen in verschiedenen Regionen Deutschlands vor. Vor allem für die Südosthälfte Deutschlands warnen die Meteorologen derzeit vor heftigem Niederschlag. Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), appelliert an die Bevölkerung, die aktuellen Wetterberichte in den Medien zu verfolgen und sich umsichtig zu verhalten: "Überflutete Straßen und Wege bergen Risiken – egal, ob man mit dem
Dokumentation begleitet Sven Plöger nach Panama / Am 15.4.24 um 20:15 Uhr im Ersten und ab 8.4. in der ARD Mediathek
2023 war das bislang wärmste Jahr in der Geschichte der Menschheit. Eine Ursache dafür wird im östlichen Pazifik vermutet. Dort hat das Wetterphänomen El Niño seinen Ursprung: Eine Warmwasseranomalie, die über teils noch rätselhafte Fernwirkungen die globalen Wettersysteme aus dem Takt bringt. Die Folge sind Starkregen, Wirbelstürme
"Zur Sache Baden-Württemberg!" am Donnerstag, 21. Juli 2022 im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Gast: Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) / Moderation: Alexandra Gondorf
Die anhaltende Hitze und Trockenheit lassen den Grundwasserpegel sinken – bislang ohne Konsequenzen. Wie lange noch? "Zur Sache Baden-Württemberg!" berichtet in der Sendung am Donnerstag, 21. Juli ab 20:15 Uhr live im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Im Anschluss steht die Send
Wie konnte es dazu kommen, dass das Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen derart katastrophale Folgen hatte? Und wie sieht es ein Jahr nach der Flutkatastrophe mit dem Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten aus? Der ZDF-Programmschwerpunkt "Die Flut – Ein Jahr danach" geht diesen und anderen Fragen zum Jahrhunderthochwasser an Ahr und Erft nach und bietet eine Bestandsaufnahme mit Rück- und Ausblicken – in den aktuelle
Radio Regenbogen und Jörg Kachelmann starten gemeinsam mit der "Wetter-Klug-Schweizer" ein neues werktägliches Web-Video Format. Alle Fragen rund um das Thema Wetter kommen hier zur Sprache. In den ersten Folgen beantwortet Jörg Kachelmann informativ und unterhaltsam viele Fragen und Themen rund um die aktuellen Wetterlagen in der Region.
Extemwetterlagen und Klimawandel beschäftigen die Menschen zunehmend und sind inzwischen Teil des Lebensalltags geworden. Um
"Terra X" wird 40 Jahre alt – Anlass für das ZDF, um mit dem Sechsteiler "Unsere Kontinente" im Herbst 2022, sonntags, 19.30 Uhr, Geburtstag zu feiern.
Friederike Haedecke, Leiterin der ZDF-Redaktion "Terra X": "Die Reihe Unsere Kontinente ist eine fantastische Reise zu den Ursprüngen der Vielfalt der Kulturen. Und eine erstaunliche Antwort auf die Frage, wie die Welt wurde, wie sie ist."
Wenn das Treffen der Wetterfrösche in einer Stadt und zugleich am Berg, im Sommer statt im Winter und bei Regen, Wind und Sonnenschein stattfindet, dann kann man wohl zurecht von Vielfalt sprechen. Abwechslungsreich ist auch die Provenienz der Wetterfachleute: Insgesamt zehn Nationen waren bei der 14. Auflage des beliebten Events vertreten, das heuer vom 9. bis zum 11. Juni in der Region Innsbruck über die Bühne ging. Die Tiroler Landeshauptstadt war erstmals Austragungsort und